Die perfekte Morgenroutine: 11 Tipps für einen stressfreien und fokussierten Tag

Die perfekte Morgenroutine: 11 Tipps für einen stressfreien und fokussierten Tag

Musst Du Dich auch oft aus dem Bett quälen, wenn der Wecker klingelt? Deine gedrückte Stimmung und Müdigkeit zieht sich den ganzen Tag durch? Du willst tagsüber produktiver und gelassener sein? Dann solltest Du Dir eine persönliche Morgenroutine, die aus vielen kleinen Ritualen besteht, zulegen.  Hier erfährst Du, wie Du kraftvoll und selbstbewusst in den Tag startest.

Kommt Dir das bekannt vor? Du willst einen erfolgreichen Wochenstart, doch stattdessen zwingst Du Dich schlecht gelaunt und mühsam aus dem Bett... das Wochenende kannst Du jetzt schon wieder kaum abwarten. Dann könnten Morgenrituale für einen guten Start un den Tag sorgen. Meditation, Yoga, Zähneputzen, Sport, kaltes Duschen oder Kaffee: Morgenrituale gibt es viele. Sie helfen Dir dabei, eine feste Routine in Deinen Alltag zu bringen, damit Du Dich auf Deine Aufgaben und den bevorstehenden Tag besser konzentrieren kannst. Wenn die Morgenroutine fehlt, fällt Dir schon das Aufstehen schwer.

Du kommst nicht aus dem Bett, obwohl der Wecker bereits zweimal geklingelt hat. Wiederholt drückst Du die Snooze Taste, um noch schlafen zu können. Irgendwann zwingst Du Dich aus dem Bett, schlürfst Deinen Kaffee, putzt Deine Zähne und stellst genervt fest, dass Du Dich bekleckert hast und sehr wahrscheinlich zu spät zur Arbeit kommst. Sobald der Tag mit Hektik beginnt, kann von einem routinierten Morgen keine Rede sein. Der Stress setzt sich dann meist bis zum Abend fort.

Morgenmuffel Schlafmütze sitzt unter decke

 

Die perfekte Morgenroutine: Was ist das eigentlich?

Als Morgenroutine wird Dein ganz persönlicher Start in den Tag bezeichnet. Das hört sich zunächst etwas zwanghaft an. Wenn Du auch zu denjenigen gehörst, die gerne lange schlafen und beim Thema Morgenroutine die Nase rümpfen, wirst Du erstaunt sein, dass Morgenrituale Dein Leben verändern können. Du allein bestimmst, welche Rituale Deine Morgenroutine bereichern und zu Deinen Gewohnheiten passen oder welche zu Deinem Ritual werden können. Feste Strukturen können beim Stress abbauen helfen.

Welche Morgenrituale Deinen Morgen und Tagesablauf bestimmen sollen, ist prinzipiell egal. Wichtig ist nur, dass Du die gewählten Morgenrituale unbedingt beibehalten musst. Nur so können sie zu Morgenroutinen werden und den Start in den Tag erleichtern, anstatt ihn zu bremsen. Sobald Du Deine Morgenroutinen täglich umsetzt, wirst Du den positiven Effekt Deiner Morgenrituale bald spüren können und einen entspannten Tag erleben. Du wirst nicht nur leichter aufstehen, sondern auch Deine Produktivität steigern. Mit Morgenritualen wirst Du Dich auch besser und viel entspannter fühlen.

morgens produktiv arbeiten Kaffee

Morgenroutine: Welche Vorteile gibt es?

Bestimmte Gewohnheiten können vor allem in den ersten Stunden nach dem Aufwachen äußerst wichtig sein, um unnötigen Stress zu vermeiden. Wer keine feste Morgenroutine kennt, wird den morgendlichen Tag gestresst und mit Hektik beginnen. Die üble Laune setzt sich meistens auch tagsüber fort, sodass Du nachmittags ein regelrechtes Stimmungstief erlebst, das sich jeden Tag zu verschlimmern scheint.

Hältst Du allerdings eine feste Morgenroutine ein, läuft auf einmal alles von Anfang an viel entspannter und Du kannst Deine Antriebslosigkeit überwinden. Nach dem Aufwachen sofort aufzustehen bereitet Dir keine Probleme mehr. Du entwickelst mehr Power, bist kraftvoll und produktiv. Sobald Du mit unseren Tipps Deine persönliche Morgenroutine tagtäglich in Deinen Tagesablauf integrierst, wirst Du morgens den Flow in Dir spüren, der Dich nach vorne bringt!

 glücklich aufwachen lächeln Sonnenschein

Vorteile von Morgenroutinen:

  • verbessern die Stimmung
  • leichteres Aufstehen aus dem Bett
  • mehr Energie am ganzen Tag
  • höheres Gefühl von Tatendrang
  • erhöhtes Wohlbefinden
  • gesteigerte Leistungsfähigkeit

 

Menschen lieben Gewohnheiten und Morgenroutinen unterstützen sie dabei. Sobald sie in Deinen Tagesablauf integriert sind, werden sie Deinen Tag beflügeln und Deine Stimmung heben. Deine persönliche Morgenroutine hilft Dir dabei, morgens früher aufzustehen und nicht ständig auf die Uhr zu schauen. Du wirst den Arbeitstag wesentlich kraftvoller beginnen als vorher. Du wirst morgens engagierter, wacher, entspannter und selbstbewusster sein. Du wirst Dein Wohlbefinden und Deine Leistungsfähigkeit steigern können und Deinen Arbeitstag zu einem ganz besonderen Tag machen und andere Menschen mit Deiner guten Laune und Power anstecken.

 glücklich aufwachen strecken lächeln

Warum schlechte Angewohnheiten gefährlich sind

Auch wenn Du Deinen Tag mit Morgenritualen beginnst, kann es durchaus passieren, dass Du Dich selbst sabotierst. Schlechte Gewohnheiten sind vermutlich der größte Feind Deiner morgendlichen Rituale.

Indem Du Deine Morgenrituale vernachlässigst oder ganz aufgibst, läufst Du Gefahr, alte Verhaltensweisen wieder aufleben zu lassen. Du wirst dann nicht nur hektisch und planlos sein – ohne Morgenroutine wirst Du auch wertvolle Zeit verschwenden. Deshalb solltest Du Deine schlechten Gewohnheiten Stück für Stück aus Deinem Leben verbannen und durch Morgenrituale ersetzen.

Wie Du Deine persönliche Morgenroutine gestaltest, bleibt Dir überlassen. Einzige Bedingung ist, dass Du die Morgenroutine jeden Morgen praktizierst, damit sie sich positiv auf Dein Leben und Deinen Alltag auswirken und Du aus dem Hamsterrad springen kannst. Nach dem Aufwachen die Vorhänge zurückzuziehen, könnte bereits eine Morgenroutine sein. Die nachfolgenden Tipps könnten beispielsweise zu Deinen Morgenritualen werden.

 Mittagsschlaf tagsüber müde einschlafen sofa

10 Tipps für Deine Morgenroutine

Wir stellen Dir 10 Tipps vor, die Du in Deine Morgenroutine einbauen kannst. Zu Beginn solltest Du Dir einmal vor Augen führen, wie Du derzeit in den Tag startest. Hast Du überhaupt eine Routine oder sieht Dein Morgen eher chaotisch und unterschiedlich aus? Überlege Dir, wo Du Zeit einsparen kannst und welche Morgenroutinen Du gerne einführen oder ändern möchtest.

 

Unsere Tipps für Deine Morgenroutine im Überblick:

  • Bulletproof Coffee (Butterkaffee) trinken
  • ein großes Glas Wasser trinken
  • Bewegung und Sport ausüben
  • innehalten und meditieren
  • schreibe Dir eine To-do-Liste
  • Dankbarkeit als Morgenroutine
  • Ziele setzen als Routine
  • Lachen zur Gewohnheit werden lassen
  • Atmen als Morgenroutine
  • Ablenkungen reduzieren
  • erstelle eine Good Morning Playlist

 yoga meditation Entspannung morgen

Anfangs wirst Du noch sehr motiviert sein Deinen Morgen wie geplant durchzuziehen und von den positiven Effekten profitieren. Sollte Deine Motivationskurve wieder abflachen, versuche dranzubleiben und zieh Deine Rituale durch, sodass sie sich wirklich zu Deiner persönlichen Morgenroutine entwickeln. Schaue, welche Rituale zu Dir passen und Spaß machen, sodass Du nicht schon allein durch das Zwangsgefühl negativ gestimmt bist.

 

1. Bulletproof Coffee (Butterkaffee) trinken

    Kaffee am Morgen gehört für Dich in jedem Fall dazu? Unser Biohack für einen richtigen Energiekick am Morgen ist der Bulletproof Coffee. Kaffee mit Butter und Kokosfett – klingt zunächst etwas gewöhnungsbedürftig - ist für Deinen Körper und Geist jedoch äußerst wirksam, weil Dein Insulinspiegel unten bleibt.

    Indem Du morgens auf ein zuckerhaltiges Frühstück in Form von Müsli oder Toast verzichtest und einen fettreichen Kaffee als Morgenritual trinkst, bezieht Dein Körper seine Energie nicht aus Kohlenhydraten, sondern aus Fett. Sobald Du Deine Morgenroutine mit einem Bulletproof startest, wirst Du nicht nur gestärkt in den Tag gehen – Du kannst auch ganz nebenbei abnehmen und hast somit mehr Kraft für Dein Workout. Trinke morgens einen Bulletproof und spüre die Kraft in Dir!

     heißer Kaffee Bulletproof Coffee

    2. Ein großes Glas Wasser trinken

    Anstatt den Tag mit einem Frühstück zu beginnen, solltest Du als erste Morgenroutine ein Glas Wasser trinken, um den Magen auf die erste Mahlzeit vorzubereiten und Deine Flüssigkeitsspeicher schon morgens aufzufüllen. Reines Wasser oder ein großes Glas Zitronenwasser bringt die Verdauung und den Stoffwechsel in Schwung. Immerhin bestehst Du zu 80 Prozent aus Wasser. Dafür reicht es aus eine halbe Zitrone in Deinem Glas auszupressen.[1]

     

    3. Bewegung und Sport ausüben

    Sport und frische Morgenluft sind echte Energiebooster, die Deinen Kreislauf gleich morgens ordentlich pushen und Du mit einer ordentlichen Portion Energie in den Tag kommst.[2] Dabei spielt es keine Rolle, ob Du morgens laufen oder mit Deinem Hund spazieren gehst – die Hauptsache ist, dass Du das Workout als Morgenritual jeden Tag wiederholst.

    Gerade Übungen, die viele Muskelgruppen ansprechen wie Kniebeugen, Burpees oder Liegestütze sorgen für einen absoluten Kickstart. Für viele Menschen ist Yoga die perfekte Morgenroutine, weil es sowohl den Körper als auch den Geist stärkt. Es muss aber nicht immer der perfekte Sonnengruß sein, auch ausgelassenes Dehnen und Strecken kann schon ausreichen, um gut in den Morgen zu starten.

    Übrigens: Bewegung am Morgen macht nicht nur wach, sondern regt auch noch die Ausschüttung von Glückshormonen an!

     Frühsport stretching dehnen im freien

    4. innehalten und meditieren

    Sobald der Wecker am Morgen klingelt und Du endlich aufstehst, wirst Du mit unzähligen Eindrücken konfrontiert, die in Deinem Kopf Ping-Pong spielen. Mache es Dir am Morgen zur Gewohnheit, einige Minuten zu meditieren, um das Gedankenkarussell zur Ruhe zu bringen. Indem Du Dein morgendliches Ritual mit Meditieren beginnst, kannst Du Dich schon morgens auf das Wesentliche konzentrieren. Dabei steht Dein Wohlbefinden im Fokus. Egal ob Mantras, Affirmationen oder Kryias suche Dir aus, was Dir am meisten gefällt.

    Das kann am Morgen echt motivierend sein. Keine Angst: Du musst nicht gleich am frühen Morgen bewegungslos und mit verschränkten Beinen auf dem Boden hocken, um zu meditieren. Setz oder leg Dich ganz einfach ruhig hin, schließe die Augen und lass Deine Gedanken kommen und gehen.

    Meditiere morgens kurz nach dem Aufstehen. Fünf Minuten morgens reichen als morgendliche Routine schon aus, ehe Du Deine Meditation auf zehn Minuten ausdehnst. Viele Menschen meditieren im Rahmen von Entspannungstechniken. Doch eine Meditation gehört ebenso zu den besten Morgenroutinen überhaupt. Wer in die Kunst des Meditierens einsteigen möchte und etwas Hilfe braucht, sollte sich die Apps headspace (headspace.com) und 7mind (7mind.de) als Unterstützung herunterladen. Auch bei YouTube gibt es eine Reihe an geführten Meditation, die sich als Einstieg zum Meditieren eignen.

     Frau meditatiert entspannt innehalten

    5. schreibe Dir eine To-do-Liste

    Morgenroutinen werden nur dann zur Selbstverständlichkeit, wenn Du sie strukturierst. Auf diese Weise verschwendest Du keine Energie für unnötige Denkprozesse und Entscheidungen. Hilfreich für ein gutes Zeitmanagement sind To-do-Listen. Du bleibst fokussiert und kannst Dich auf Deinen Morgen und die kommenden Stunden des Tages konzentrieren. Leg Dir deshalb schon am Vorabend Dein Outfit zurecht und bereite Dein Frühstück vor, um Zeit zu sparen. Eine To-do-Liste hilft Dir dabei, die einzelnen Handlungen Deiner Morgenroutine festzulegen.

    Solche Listen sich nicht nur bei der Festlegung von Ritualen und Morgenroutinen. Du kannst sie auch für den ganzen Tag erstellen, um Prioritäten zu setzen.

     

    6. Dankbarkeit als Morgenroutine

    Du kannst als Morgenritual auch mit Dankbarkeit in den Tag starten, indem Du Dir täglich drei oder fünf Dinge überlegst, für die Du besonders dankbar bist. Sprich die Dinge, für die Du dankbar bist, schon morgens laut aus oder schreibe sie auf. Du kannst sie auch in Deine Meditation einbauen. Sobald Du morgens mehr Dankbarkeit zeigst, startest Du nicht nur glücklich und gut gelaunt in den Tag – Du bist auch produktiver.

     Frau meditiert entspannt zeigt Dankbarkeit

    7. Ziele setzen als Routine

    Indem Du Dir (kleine) Ziele steckst, kannst Du Dir jeden Tag eine Belohnung schenken und Dich aufs Neue freuen. Vor allem dann, wenn Du Deine Ziele erreicht hast. Überlege Dir jeden Tag, was Du heute erreichen möchtest und belohne Dich am Abend mit etwas, worauf Du Dich freuen kannst, zum Beispiel mit einem heißen Bad zur Entspannung oder ein gemeinsames Essen mit Freunden. Wie Du richtig Ziele setzen kannst, erfährst Du in unserem Blogpost.

     

    8. Lachen zur Gewohnheit werden lassen

    Lachen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen – Lachen kann durchaus ein Ritual sein. Indem Du Deine Mundwinkel nach oben ziehst, regst Du nämlich die Ausschüttung von Glückshormonen an. Am besten klebst Du Dir einen Zettel an den Badezimmerspiegel, damit Du mit dem einfachsten Morgenritual schon morgens vor dem Zähneputzen beginnen kannst. Dann startest Du mit einem guten Gefühl in den Tag.

    glücklich Frau lächeln Sonnenaufgang

     

    9. Atmen als Morgenroutine

    Wenn Dir morgens die Zeit für Yoga oder Meditation fehlt, solltest Du Dir wenigstens ein paar Minuten gönnen, um morgens ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen. Fünf Minuten reichen am Morgen aus, um Dich auf den Tag einzustimmen und Deine Gedanken zu sammeln. Dadurch bist Du nicht nur entspannt, sondern versorgst durch tiefes und ruhiges Atmen auch noch optimal Deinen Körper mit Sauerstoff.

     

    10. Ablenkungen reduzieren

    Rituale sind nur dann effektiv, wenn Du Dich nicht ablenken lässt. Wenn Du Deine Zähne putzt, machst Du nichts anderes. Wenn Du Yoga machst oder meditierst, konzentrierst Du Dich morgens nur darauf. Am besten verzichtest Du morgens sowohl auf Dein Smartphone als auch auf Dein Notebook, weil die Dinge Dich einfach ablenken. Die E-Mails kannst Du auch später checken und für unnötige Likes auf Social Media wie Facebook verschwendest Du nur wertvolle Zeit und Energie.

    Vermeide es auch den Snooze Button zu drücken. Am besten stellst Du Deinen Wecker nicht in greifbarer Reichweite auf, sodass Du keine andere Wahl hast als aufzustehen.

    handy social media instagram stummschalten

     

    11. erstelle eine Good Morning Playlist

    Musik hebt die Stimmung und ist ein wahrer Muntermacher.3 Erstelle Dir eine Playlist mit Liedern, die Dich an schöne Momente erinnern, Spaß machen und Deinem Musikgeschmack entsprechen. Du kannst auch Deinen Wecker so einstellen, dass er Dich schon mit der richtigen Musik in den Ohren weckt und wach werden lässt.

     

    Was musst Du bei Deiner perfekten Morgenroutine beachten?

    Damit Deine eigene Morgenroutine nicht in Stress ausartet, solltest Du morgens nicht allzu viele Rituale einbauen. Zwei bis drei Rituale reichen bereits aus, um Dein Leben zu ändern. Denk daran: Minimalismus ist alles! Das Buch Miracle Morning von Hal Elrod kann diesbezüglich eine wundervolle Ergänzung sein.

    Deine Morgenroutine sollte Dir Spaß machen sowie motivieren und für Dich am besten schon der erste Grund sein, um aufzustehen.

     frau glücklich motiviert start in den tag

    Fazit

    Wer seinen Tag optimieren und produktiver sein möchte, sollte sich an eine regelmäßige Morgenroutine halten. Dabei gibt es unzählige Dinge, die Du in Dein persönliches Ritual einbauen kannst. Ob morgendlicher Sport, Yoga, Kaffee oder simplen Glas Zitronenwasser. Tu die Dinge, die Dir ein gutes Gefühl geben und Dich motivieren. Vor allem Bewegung sorgt in der Früh für mehr Energie und Schwung im Alltag, sodass Du tagsüber konzentrierter bist und Deinen Energielevel anheben kannst.

     

    Du willst keinen Blogpost mehr verpassen und wöchentliche News in Dein digitales Postfach bekommen? Dann trage Dich hier für unseren Newsletter ein und bleib als ahead Insider immer auf dem neuesten Stand!

     

    [1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14671205/

    [2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15692327/

    [3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3741536/

     

    Liquid error: Could not find asset snippets/buddha-crosssell.liquid