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13. 11. 2018


Die funktionelle Medizin betrachtet den menschlichen Körper mitsamt seinen Funktionen als das, was er ist: eine Einheit. Gut praktizierte funktionelle Medizin basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und kann deine Gesundheit und dein Wohlbefinden optimieren. Selbst dann, wenn du schulmedizinisch als gesund giltst. In diesem Beitrag erfährst du mehr darüber.

Was ist das Besondere an funktioneller Medizin?

In der funktionellen Medizin geht es darum, den Körper als Ganzes maximal gesund zu halten und jeden Zusammenhang zu verstehen. Anstatt eine Krankheit lediglich zu behandeln, stellt sich in der funktionellen Medizin auch die Frage nach dem „Warum“. Dieser ganzheitliche Blickwinkel ermöglicht viel mehr als die in der Schulmedizin oftmals alleinige Behandlung einzelner Organe oder Symptome.

Warum ist funktionelle Medizin sinnvoll?

Die funktionelle Medizin versucht alles zu eliminieren, was deine Gesundheit in irgendeiner Weise beeinträchtigen kann. Gleichzeitig sorgt die funktionelle Medizin dafür, dass dein Körper für all seine Funktionen aus dem Vollen schöpfen kann und er nicht aufgrund eines Mangels ungünstige Umwege einschlagen muss.

Der menschliche Organismus ist zwar ein Spezialist, wenn er Alternativen finden muss, um eine gewisse Zeit zu überleben. Aber es geht ja nicht nur rein ums Überleben, sondern auch um die Lebensqualität. Also warum solltest du deinem Körper nicht die besten Voraussetzungen für eine optimale Funktion bieten?

Was ist die Basis der funktionellen Medizin?

Das ganzheitliche Prinzip hinter der funktionellen Medizin fängt bei der Ernährung an. Schließlich ist die Nahrung der Treibstoff, mit dem dein Körper arbeitet. Anders gesagt: über die Nahrung lieferst du deinem Körper die Grundsteine für all seine Funktionen.

Erhält dein Körper nicht genügend Energie oder Wasser, merkst du das recht schnell. Schließlich bekommst du eindeutige Signale in Form von Hunger oder Durst. Doch das ist längst nicht alles, worauf es ankommt. Die Bedeutung von Mikronährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sollte niemals unterschätzt werden.

Mikronährstoffe in der funktionellen Medizin

Welche Rolle spielen Mikronährstoffe in der funktionellen Medizin?

Einen Mangel an Mikronährstoffen kannst du hingegen nicht unbedingt eindeutig zuordnen. In jedem Fall lohnt es sich, präventiv auf eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen zu achten und einen Mangel gar nicht erst entstehen zu lassen.

Mikronährstoffe möglichst über die Nahrung aufnehmen

Für eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen ist eine ausgewogene Ernährung mit frischen und möglichst natürlichen Lebensmitteln ein Muss. Allem voran viel buntes und rohes oder nur kurz erhitztes Gemüse. In einigen Fällen können Nahrungsergänzungsmittel jedoch eine willkommene Hilfe sein.

Wann setzt die funktionelle Medizin Nahrungsergänzungsmittel ein?

Die Gründe für einen besonderen Nährstoffbedarf können ganz unterschiedlich sein. So kann etwa der persönliche Lebensstil dafür sorgen, dass ein erhöhter Bedarf besteht. Wer seinem Körper oder Gehirn viel abverlangt, muss ihm auch einiges mehr zurückgeben.

Bei anderen liegt schon eine Störung im Stoffwechsel vor, so dass bereits ein Mangel besteht oder ihr Körper einige Mikronährstoffe schlechter verwerten kann.  Dann gibt es noch diejenigen, die ganz bewusst auf bestimmte Lebensmittel verzichten. So benötigen beispielsweise Veganer Vitamin-B12 als Nahrungsergänzungsmittel, da dies lediglich in tierischen Produkten in ausreichender Menge vorkommt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln kann in diesen Fällen trotz ausgewogener Ernährung empfehlenswert sein.

Omega-3 Kapseln

Vitamin D als wichtiges Supplement der funktionellen Medizin

Vitamin D ist zwar genau genommen kein Vitamin und muss auch nicht über die Nahrung aufgenommen werden. Dein Körper kann Vitamin D selbst herstellen. Dazu braucht er jedoch eine gewisse Menge an UVB-Strahlung, die auf die Haut auftrifft.

Die UVB-Strahlung der Sonne ist hierzulande von Oktober bis April zu schwach für die körpereigene Vitamin-D-Produktion. Daher muss dein Körper im Sommer nicht nur den akuten Bedarf an Vitamin-D herstellen, sondern auch deinen Vitamin-D-Speicher für den Winter auffüllen. Aufgrund von Sonnencremes und anderen Sonnenschutzmitteln oder einem zu seltenen Aufenthalt im Freien kann die Vitamin-D-Produktion schnell zu gering ausfallen. Dann ist es notwendig, den Bedarf anderweitig zu decken. Da dies über die Nahrung sehr schwer zu erreichen ist, bieten sich entsprechende Supplements mit Vitamin D an.

Vitamin D ist an der Regulation deines Calcium- und Phosphathaushalts beteiligt und beeinflusst dein Immunsystem, dein Nervensystem sowie deine Muskulatur.1, 2 Deshalb kommen Vitamin-D-Supplements auch in der funktionellen Medizin zum Einsatz.

Vitamin D Tropfen Daily Sunshine

Mangel an Omega-3-Fettsäuren

Ein weiterer oft vorkommender Mangel betrifft die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Es reicht nicht aus, lediglich zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren zu unterscheiden. Denn die ebenfalls ungesättigten Omega-6-Fettsäuren sind reichlich in der westlichen Ernährungsweise enthalten.

Omega-6-Fettsäuren sind auch wichtig, aber das Verhältnis zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren muss stimmen. Das Verhältnis sollte etwa bei 1:1 liegen, beträgt jedoch oft sogar 20:1.3 Ein derartiges Ungleichgewicht kann Entzündungsprozesse fördern, die die Entstehung einer Atherosklerose und somit die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen können. Pflanzenöle wie Leinöl und Rapsöl sind reich an der Omega-3-Fettsäure alpha-Linolensäure. Noch wertvoller sind die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA), die vor allem in fettigem Fisch wie Lachs vorkommen.

EPA und DHA sind Bestandteile der Zellmembranen verschiedenster Organe. Bei einem Mangel an diesen mehrfach ungesättigten Fettsäuren verändern sich die Membraneigenschaften deiner Zellen, was deren Funktionen behindern kann. Das bedeutet, dass Herz, Gehirn, Immunsystem, Muskulatur und Co beeinträchtigt sind und somit dein gesamter Körper nicht mehr das leistet, was er im gut versorgten Zustand leisten könnte. Daher bietet es sich oftmals an, Fischölkapseln für eine sichergestellte Versorgung mit mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen.

Was bedeutet funktionelle Medizin für deinen Alltag?

Neben der Bereitstellung aller nötigen Nährstoffe, legt die funktionelle Medizin Wert auf ein gesundes Verhalten. Dazu gehören regelmäßige Bewegung, wenig Stress und ein erholsamer Schlaf.

Zu viel Stress führt zu einer mangelhaften Regeneration, was sich wiederum negativ auf die Funktionen all deiner Organsysteme auswirkt. Der Hormonhaushalt gerät durcheinander, das Immunsystem wird geschwächt und die Verdauung wird gestört. Außerdem beeinträchtigt zu wenig Schlaf die Denkleistung deines Gehirns und deine Stimmung. Sogar deine Muskulatur und deine Kraft leiden unter Schlafmangel und einem zu hohen Stresspegel.

Was haben deine sozialen Kontakte mit funktioneller Medizin zu tun?

Ebenso wichtig wie die inneren Faktoren sind in der funktionellen Medizin äußere Einflüsse. Jeder weiß wohl aus eigener Erfahrung, wie wichtig das Zusammensein mit Freunden und ein angenehmes Umfeld für unser Wohlbefinden ist. Nicht zuletzt das Kuschelhormon Oxytocin spielt diesbezüglich eine entscheidende Rolle.

Zwischenmenschliche Beziehungen stimulieren die Ausschüttung von Oxytocin. Je angenehmer und näher der Kontakt ist, desto stärker ist die Wirkung auf den Oxytocin-Haushalt. Oxytocin kann laut Forschern Stress reduzieren sowie angstlösend und schmerzlindernd wirken.4, 5, 6, 7 Die funktionelle Medizin bezieht eben alles mit ein, was eine Person ausmacht.

Wie funktioniert funktionelle Medizin?

Die funktionelle Medizin fokussiert sich auf die Ernährung, den Lebensstil, das Hormonsystem, das Immunsystem, das Verdauungssystem und die Entgiftung des Körpers. Diese Bereiche beeinflussen immer den gesamten Organismus. Deshalb ist es sinnvoll, sie als Struktur der funktionellen Medizin zu nutzen und davon ausgehend eine bestmögliche Gesundheit zu erreichen.

Welche Bedeutung hat das Hormonsystem in der funktionellen Medizin?

Ein ausgeglichenes Hormonsystem ist immens wichtig für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Daher steht das Hormonsystem im Fokus der funktionellen Medizin. Ist die Konzentration eines Hormons aus dem Gleichgewicht geraten, hat das Folgen für die anderen Hormone und somit für den gesamten Körper.

Beispielsweise unterdrückt eine zu hohe Konzentration des Stresshormons Cortisol die Freisetzung des Schlafhormons Melatonin. Das führt nicht nur zu Schlafproblemen, sondern beeinflusst noch weitere Hormone wie das Testosteron.8 Die geringe Testosteron-Konzentration kann wiederum deinen Muskelaufbau beeinträchtigen. Dauert dieser Zustand länger an, können Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes entstehen.

Während die Schulmedizin dann Schadensbegrenzung betreibt und womöglich Medikamente wie Blutdrucksenker oder Antidiabetika einsetzt, kümmert sich die funktionelle Medizin im besten Fall schon frühzeitig um die Ursache und bekämpft in erster Linie den Stress und den Schlafmangel. Sind jedoch schon Organe ernsthaft beschädigt, muss die Therapie selbstverständlich in Kombination zur klassischen schulmedizinischen Behandlung erfolgen.

Stress in der funktionellen Medizin

Welche Probleme kann das Immunsystem machen?

Des Weiteren ist das Immunsystem ein wichtiger Bestandteil der funktionellen Medizin. Von Störungen im Immunsystem ist der gesamte Körper betroffen. Ist das Immunsystem zu schwach, haben Krankheitserreger ein zu leichtes Spiel. Darüber hinaus kann das Immunsystem fehlgeleitet sein und infolge harmloser Reize überreagieren oder sogar körpereigene gesunde Zellen angreifen.

Gerade bei Autoimmunkrankheiten kommt die Schulmedizin schnell an ihre Grenzen, so dass die funktionelle Medizin für die Betroffenen bezüglich ihrer Lebensqualität ein großer Gewinn sein kann.

Warum ist die Darmgesundheit so entscheidend in der funktionellen Medizin?

Die Darmgesundheit steht in direktem Zusammenhang zur Nährstoffaufnahme. Der Darm muss gesund sein, damit die Nährstoffe auch wirklich dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Deswegen hat die Darmgesundheit einen entsprechend hohen Stellenwert in der funktionellen Medizin.

Außerdem haben die Mikroorganismen deines Darms einen großen Einfluss auf deine Gesundheit. Ist die Zusammensetzung der Mikroorganismen ungünstig, kann das nicht nur Darmerkrankungen nach sich ziehen. Forscher vermuten ebenso eine Verbindung zu Autoimmunerkrankungen und neurodegenerativen Erkrankungen.9, 10 Das macht die Darmgesundheit umso bedeutender für die gesamte Gesundheit und somit für die funktionelle Medizin.11

Welche Rolle nimmt die Entgiftung in der funktionellen Medizin ein?

Die Nährstoffversorgung alleine reicht für eine optimale Gesundheit nicht, wenn Giftstoffe den Körper zerstören und die Leber als zentrales Stoffwechselorgan nicht maximal leistungsfähig ist. Daher stehen die Stärkung der Leberfunktion und eine Entgiftung des Körpers ebenfalls im Fokus der funktionellen Medizin. Eine gut arbeitende Leber ist entscheidend für eine ganzheitliche Gesundheit und einen perfekt funktionierenden Körper.12

Funktionelle Medizin vs. Schulmedizin

In der richtig verstandenen funktionellen Medizin geht es jedoch nicht darum, die Schulmedizin zu verteufeln. Die funktionelle Medizin ist vielmehr eine Erweiterung der Schulmedizin und kann Symptomgeplagten helfen, bei denen die Schulmedizin wenig erfolgreich war. Vor allem bei chronischen Erkrankungen kommt die funktionelle Medizin zum Einsatz, da die konventionelle Schulmedizin ohne die Frage nach dem „Warum“ häufig nur einen Teil der begleitenden Symptome in den Griff bekommt.

In der Schulmedizin geht außerdem oft das Individuum verloren. Die funktionelle Medizin sieht jeden Menschen hingegen als einzigartig. Schließlich sind wir keine Klone, sondern unterscheiden uns alle genetisch und folglich auch biochemisch. Dementsprechend führt es nicht zum größtmöglichen Erfolg, wenn Ärzte eine Krankheit behandeln, ohne das Individuum dahinter zu betrachten.

Wieso kann funktionelle Medizin Gesunden helfen?

Darüber hinaus kann die funktionelle Medizin schon eingreifen, bevor die Schulmedizin eine Handlung für nötig erachtet. Im Idealfall entstehen Krankheiten dann gar nicht erst und müssen auch nicht behandelt werden. Der Körper soll nach der funktionellen Medizin die höchstmögliche Stufe der Gesundheit erreichen und in absoluter Bestform sein.

Somit musst du dich nicht erst krank fühlen, um dir die funktionelle Medizin zunutze zu machen. Schließlich gibt es einen großen Unterschied zwischen schulmedizinisch gesund zu sein und vor Vitalität nur so zu sprühen. Letzteres ist das Ziel der funktionellen Medizin.

Die Wissenschaft hinter der funktionellen Medizin

Es ist für Wissenschaftler eigentlich kein Geheimnis, dass im Organismus alles voneinander abhängt und sich gegenseitig beeinflusst. Leider unterteilt die Schulmedizin den Körper jedoch in einzelne Abschnitte.

So gibt es Fachärzte für einzelne Organsysteme: Kardiologen für das Herz-Kreislauf-System, Gastroenterologen für das Verdauungssystem, Neurologen für das Nervensystem und so weiter. Die Fachärzte sind hochspezialisiert auf ihrem Gebiet, doch fehlt ihnen häufig der Blick für das große Ganze. Sie betrachten isoliert die Beschwerden, die sie dem Organsystem ihrer Fachrichtung zuordnen können. Treten zusätzlich weitere Symptome auf, die nicht zu ihrem Fachgebiet passen, überweisen sie den Patienten an den nächsten Arzt aus einer anderen Fachrichtung. Dabei hängen solche übergreifenden Symptome viel zu oft zusammen, so dass eine isolierte Betrachtung den Patienten kaum zufriedenstellend helfen kann.

Im Gegensatz dazu berücksichtigt die funktionelle Medizin eben genau derartige Zusammenhänge und stützt sich dabei auf wissenschaftliche Erkenntnisse.13 Ärzte der funktionellen Medizin versuchen herauszufinden, warum etwas im Körper nicht rund läuft und wie die Funktion wiederhergestellt werden kann. Sie behandeln nicht einfach nur Symptome, ohne der Ursache auf den Grund zu gehen. Stattdessen helfen sie dem Körper, sich selbst zu helfen.

Leistungsfähigkeit durch funktionelle Medizin

Nutze die funktionelle Medizin für ein neues Level an Gesundheit und Leistungsfähigkeit

Funktionelle Medizin fordert deine aktive Beteiligung. Du bist derjenige, der sich in erster Linie um deinen Körper und deine Gesundheit kümmern muss. Du selbst schaffst die Grundlage dafür, indem du die richtigen Nährstoffe in ausreichendem Maß bereitstellst und einen gesunden Lebensstil mit viel Bewegung und wenig Stress verfolgst.

Ein Experte der funktionellen Medizin kann deinen aktuellen Gesundheitszustand inklusive der Nährstoffversorgung ermitteln. Dann erhältst du auf dich zugeschnittene Informationen, welche Nährstoffe für dich persönlich oder in speziellen Lebensphasen besonders wichtig sind und was du darüber hinaus verbessern kannst. So kannst du es schaffen, deine Gesundheit und deine Fitness auf ein ganz neues Level zu heben.

Fazit

Die funktionelle Medizin gibt Menschen Hoffnung, die sich krank fühlen und bei denen die Schulmedizin nicht weiter weiß. Es lohnt sich aber auch schon, vor dem Auftreten erster Symptome auf die Prinzipien der funktionellen Medizin zu achten und so deine Gesundheit, dein Wohlbefinden sowie deine Leistungsfähigkeit zu optimieren.

Quellen

1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25247796
2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15951480
3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4663562/
4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11390754
5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9924739
6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22325206
7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2897190
8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21550729
9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24763536
10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4747781/
11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4991645/
12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17405691
13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3833517/


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