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28. 11. 2017 0 Kommentare


Inhaltsverzeichnis

    Ein gesunder Schlaf ist für uns lebenswichtig. Sobald du über einen längeren Zeitraum unter Schlafstörungen leidest, kann das ernsthafte Folgen für deine Gesundheit haben. In diesem Beitrag zeigen wir dir, welche Symptome sich dann bemerkbar machen können.

    Schlaf ist für uns so wichtig wie gesundes Essen. Wenn wir schlafen, können unser Immunsystem, unsere Organe und Muskeln regenerieren. Selbst unser Gehirn arbeitet auf Sparflamme, um die Sinneseindrücke des Tages zu verarbeiten. Schlaf ist nicht nur für unseren Körper, sondern auch für unseren Geist äußerst wichtig. Durchschnittlich schlafen wir fast ein Drittel unseres Lebens. Normalerweise sollten wir morgens ausgeruht und fit für den Tag sein. Bei vielen Menschen sieht der Start in den Tag allerdings anders aus. Sie fühlen sich schlapp und müde, sind unkonzentriert und demotiviert. Tagsüber geben sie sich ihren Tagträumen hin, während sie den Feierabend herbeisehnen. Normalerweise sollten wir sieben bis acht Stunden schlafen, um uns vollständig zu erholen. Wenn wir weniger als sechs Stunden schlafen, können Depressionen, Kopfschmerzen und Stress die Folge sein.

    Du siehst verdammt müde aus

    Dunkle Augenränder, gerötete Augen, blasse Haut: Schlaflose Nächte spiegeln sich irgendwann in deinem Gesicht wider. Anfangs kannst du die Spuren mit Make-up kaschieren, jedoch lassen die müden Augen sich nicht lange verstecken. Wer auf Dauer schlecht schläft, sieht nicht nur müde, sondern auch deutlich älter aus.

    Du bist gereizt und gestresst und hast ständig schlechte Laune

    Das Telefon klingelt ständig, der Computer spinnt, die Kollegen nerven: Wenn du wegen jeder Kleinigkeit explodierst, kann es am mangelnden Schlaf liegen. Schlafmangel sorgt nämlich für schlechte Laune. Je schlechter du schläfst, desto empfindlicher und gereizter reagierst du. Das liegt hauptsächlich daran, dass das emotionale Zentrum deines Gehirns durcheinandergewirbelt wird. Dein Gefühlsleben steht nach einer schlaflosen Nacht buchstäblich auf dem Kopf. Folglich kannst du bestimmte Situationen nicht mehr richtig einschätzen, weshalb du jedes Wort auf die berühmte Goldwaage legst. Schlafmangel gilt zudem als Stressauslöser, weil du dir ständig Gedanken machst, ob du in der folgenden Nacht schlafen kannst oder nicht.

    Du gibst dich Tagträumen hin

    Wenn du minutenlang ins Leere starrst, ohne einen bestimmten Punkt zu fixieren, kann es daran liegen, dass du schlecht schläfst. Tagträumereien sind ein Rückzug aus dem Alltag. Wenn dir alles zu viel wird, schaltet dein Gehirn auf „Ruhemodus“. Während du dich morgens mit mehreren Tassen Kaffee wach hältst, wird das Schlafbedürfnis am Nachmittag immer größer. Du kannst dich kaum konzentrieren, weil du extrem müde bist. Da du dich auf der Arbeit schlecht hinlegen kannst, schläfst du mit offenen Augen. Psychologen nennen dieses Phänomen „aufgabenunabhängiges Denken“ (task-unrelated thought). Obwohl dein Gehirn niemals schläft, scheinst du beim Tagträumen an nichts zu denken. Tagträumereien versetzen dich in einen nahezu meditativen Zustand, der für körperliche und geistige Entspannung sorgt.

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    Du bist tagsüber immer müde, unproduktiv & träge

    Viele Menschen, die schlecht schlafen, gönnen sich viel zu wenig Ruhe. Sie hetzen von einem Termin zum anderen, trinken Unmengen Kaffee und überhören die Signale ihres Körpers, die auf ein erhöhtes Schlafbedürfnis hindeuten. Fakt ist: Wer nachts zu wenig schläft, ist tagsüber hundemüde. Wenn du müde bist, schwinden nicht nur deine Konzentration und dein Urteilsvermögen – auch nimmt deine Leistungsfähigkeit ab. Da das Gehirn einen Gang zurückschaltet, weil es die Energie zur Aufrechterhaltung lebensnotwendiger Prozesse benötigt, fällt es den Betroffenen schwer, Entscheidungen zu treffen und Emotionen zu verarbeiten. Wirklich gefährlich wird es dann, wenn wir übermüdet Auto fahren. Sobald wir am Steuer einschlafen, können die Folgen tödlich sein. Allein in Deutschland werden 25 Prozent der Unfälle durch einen Sekundenschlaf verursacht.

    Du bist hungrig und nimmst schnell zu

    Auch wenn du Sport treibst und gesund isst, wird der ständige Schlafmangel sich langfristig auf deinen Hüften bemerkbar machen. Schuld ist das appetitanregende Hormon Ghrelin, das aufgrund des fehlenden Schlafes vermehrt produziert wird. Gleichzeitig wird die Bildung des Hormons Leptin gedrosselt, das dein Hungergefühl unterdrückt. Ein ständiger Schlafmangel sorgt demzufolge für einen großen Appetit, der sich kaum stillen lässt.

    Dein Immunsystem macht schlapp

    Wer unter Schlafstörungen leidet, ist anfälliger für Infektionen. Zu wenig Schlaf macht tatsächlich krank. Eine Studie der University of California in San Francisco bestätigte sogar, dass Betroffene, die weniger als sechs Stunden schliefen, deutlich anfälliger für Erkältungen waren als andere.Noch größer war das Risiko für Menschen, die weniger als fünf Stunden geschlafen hatten.

    Sex? Nein, danke!

    Fehlender Schlaf beeinflusst nicht nur dein Immunsystem – er wirkt sich auch auf deine Libido negativ aus. Dies betrifft vor allem Männer, deren Testosteronwerte aufgrund des Schlafmangels sinken. Studien ergaben, dass die Manneskraft um 15 Prozent sinkt, wenn Männer eine Woche lang weniger als fünf Stunden schlafen.2

    Du greifst des Öfteren zu koffeinhaltigen Getränken

    Wenn wir müde sind, greifen wir des Öfteren zu Kaffee, um den Tag zu überstehen. Koffein ist fast schon eine Alltagsdroge für Menschen, die unter chronischer Müdigkeit leiden. Der Muntermacher wirkt relativ schnell, weil das Koffein über das Blut ins Gehirn gelangt. Dort blockiert es die Ausschüttung von Adenosin. Hierbei handelt es sich um einen Botenstoff, der uns müde werden lässt. Trinken wir allerdings zu viel davon, können nicht nur Herzrasen und Nervosität, sondern auch Schlafstörungen die Folge sein. Kaffee regt nämlich die Bildung des Stresshormons Adrenalin an, das enorme Energiereserven freisetzt. Sobald die Wirkung des Kaffees nachlässt, fühlen wir uns noch müder, weshalb wir erneut zu Kaffee greifen, um uns wach zu halten. Ein Teufelskreis beginnt.

    Du leidest unter Kopfschmerzen & depressiven Verstimmungen

    Viele Menschen, die täglich weniger als sechs Stunden schlafen oder unter permanenten Schlafstörungen leiden, klagen des Öfteren über Spannungskopfschmerzen. Statistisch gesehen leiden 75 Prozent der Patienten mit Kopfschmerzen auch gleichzeitig unter einem gestörten Schlaf. Zwei Drittel der Patienten klagen schon morgens über Kopfschmerzen, die sich im Laufe des Tages verschlimmern. Andersherum können Schlafstörungen auch eine Folge von Kopfschmerzen sein.3

    Chronischer Schlafmangel gilt sogar als Ursache von depressiven Verstimmungen und Stress, weil wir sämtliche Energiereserven aufbrauchen, sodass wir uns leer und ausgebrannt fühlen. Depressionen äußern sich durch Ängste, Niedergeschlagenheit und Antriebsstörungen, die schlimmstenfalls zum Suizid führen können.

    Unreine Haut als Folge von Schlafstörungen

    Schlaf gilt als regelrechter Jungbrunnen. Wer unruhig schläft, klagt häufig über ein unreines Hautbild. Das liegt daran, dass die nächtliche Ausschüttung von Wachstumshormonen gestört ist. Diese Hormone dienen der Regeneration unserer Haut. Haben wir zu wenig davon, wirkt die Haut trocken, dünn und faltig. Vielfach ist sie mit Pickelchen übersät, die dir das Gefühl geben, wieder in der Pubertät zu sein.

    Quellen

    [1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26118561
    [2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4858168/
    [3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23073072



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