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29. 07. 2018 0 Kommentare


Inhaltsverzeichnis

    Oxytocin galt lange Zeit als Frauenhormon. Heutzutage kennen es die meisten als Kuschelhormon. Doch selbst die Bezeichnung „Kuschelhormon“ ist weit untertrieben. Wissenschaftler sehen in Oxytocin sogar das Potential, bei unterschiedlichen psychischen Erkrankungen als begleitende Therapie zu dienen. Wir verraten dir, warum Oxytocin für wirklich jeden Menschen wichtig ist und wie du dein Stresslevel erfolgreich senken kannst.

    Was bewirkt Oxytocin?

    Oxytocin bedeutet übersetzt aus dem Altgriechischen so viel wie „schnelle Geburt“. Die bekanntesten Funktionen des Oxytocins sind nämlich die Einleitung der Geburtswehen und die Milchsekretion während des Stillens. Darüber hinaus wirkt Oxytocin aber auch stress- und angstlösend, beruhigend, prosozial sowie schmerzlindernd.

    Oxytocin wirkt über die Oxytocin-Rezeptoren. Durch die Bindung des Oxytocins an den Rezeptor findet eine spezielle Reaktion in der Zelle statt, die den Rezeptor trägt. Diese Reaktion kann sich von Zelltyp zu Zelltyp unterscheiden, da die Rezeptorbindung einen zelltypischen Mechanismus in Gang setzt. Je mehr Rezeptoren ein Gewebe aufweist, desto stärker ist die Wirkung von Oxytocin. Daher kommt es nicht nur auf die Konzentration von Oxytocin an, sondern auch auf die Konzentration der Rezeptoren.

    Woher kommt der Ruf als Frauenhormon?

    Die Wirkungen von Oxytocin auf die Geburt und das Stillen waren zuerst bekannt. Lange Zeit wurde Oxytocin auf diese Funktionen beschränkt und deshalb als Frauenhormon abgetan. Inzwischen sind sich Wissenschaftler einig, dass Oxytocin ebenso zwischenmenschliche Bindungen festigt. Und zwar nicht nur die zwischen Mutter und Kind, sondern alle erdenklichen.

    Oxytocin fördert die Kontraktion von glatter Muskulatur. Im Gegensatz zur Skelettmuskulatur wird die glatte Muskulatur nicht bewusst gesteuert. Unter Oxytocin-Einfluss stehen beispielsweise die glatte Muskulatur der Gebärmutter, der Milchdrüsen und der Blutgefäße. Durch das Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur leitet Oxytocin die Wehen ein. Beim Stillen setzt Oxytocin Muttermilch aus den Milchdrüsen frei, indem es für Kontraktionen der Milchdrüsenmuskulatur sorgt.

    Die Erweiterung der Blutgefäße durch Oxytocin führt zu einer erhöhten Wärmeabgabe während des Stillens an das Kind. Das steigert zusammen mit dem Körperkontakt wiederum die Oxytocin-Ausschüttung des Kindes. Derartige Effekte treten aber gleichermaßen innerhalb anderer Beziehungen auf. Zudem wirkt Oxytocin nicht nur als Hormon, sondern auch als Neurotransmitter im Gehirn. Deshalb fallen die Funktionen des Oxytocins wesentlich vielfältiger aus und die Bezeichnung von Oxytocin als Frauenhormon gilt längst als überholt.

    Die Wirkung von Oxytocin auf die Fortpflanzung fängt jedoch schon bei der Befruchtung an. So wird durch die Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur durch einen Orgasmus der Transport der Spermien zur Eizelle begünstigt. Außerdem soll Oxytocin am Bedürfnis nach körperlicher Nähe beteiligt sein.

    Oxytocin Freundschaft

    Wie wirkt Oxytocin auf zwischenmenschliche Beziehungen?

    Oxytocin verstärkt die Fähigkeit zur Empathie und bindet Menschen emotional aneinander. Das bewirkt Oxytocin in seiner Funktion als Neurotransmitter. Das limbische System ist ein Teil deines Gehirns, das für Emotionen und soziale Bindungen zuständig ist. Genau in diesem Areal wirkt auch Oxytocin.

    Oxytocin erhöht zudem das Vertrauen zwischen Menschen. Allerdings nur unter Bekannten. Fremden gegenüber vermindert Oxytocin das Vertrauen eher. Zu dem Ergebnis kamen mehrere wissenschaftliche Studien.1, 2, 3 Daraus darf aber nicht geschlossen werden, dass Oxytocin aktiv aggressiv machen kann. Es führt lediglich dazu, die eigene Gruppe zu verteidigen. Eben auf solch eine Weise, wie Muttertiere ihre Jungen um jeden Preis beschützen.

    Oxytocin und Partnerschaft – erste Erkenntnisse lieferten Studien mit Wühlmäusen

    Das Potential von Oxytocin auf das Sozialverhalten verdeutlicht eine bahnbrechende Studie an Wühlmäusen, die das gesteigerte Interesse an der Oxytocin-Forschung überhaupt erst ausgelöst hat.4

    Präriewühlmause leben in einer monogamen Partnerschaft und teilen sich die Aufzucht ihres Nachwuchses. Bergwühlmäuse sind hingegen Einzelgänger, die sich lediglich zur Paarung vereinen. Das Weibchen der Bergwühlmäuse zieht den Nachwuchs alleine auf. Bemerkenswert ist die Oxytocin-Rezeptorverteilung im Gehirn dieser beiden Wühlmausarten. Das limbische System des Gehirns weist bei den monogamen Präriewühlmäusen im Vergleich zu den Bergwühlmäusen deutlich mehr Oxytocin-Rezeptoren auf.

    Ebenfalls sehr aufschlussreich war die Erkenntnis, dass sich die Oxytocin-Rezeptorverteilung im Gehirn des Bergwühlmausweibchens nach dem Gebären ändert. Die Oxytocin-Rezeptordichte im limbischen System der weiblichen Bergwühlmäuse erhöhte sich in der Zeit der Aufzucht. Wenn Forscher den Bergwühlmäusen unabhängig davon Oxytocin verabreichen, ähnelt das Sozialverhalten der Bergwühlmaus dem einer monogamen Wühlmaus. Oxytocin entscheidet bei den Wühlmäusen folglich darüber, wie stark sie an ihrem Partner hängen und wie sie sich ihrem Nachwuchs gegenüber verhalten.5

    Wieso wirkt Oxytocin stresslösend?

    Forschern zufolge senkt Oxytocin das Stresslevel, indem Oxytocin die Konzentration des Stresshormons Cortisol reduziert.6, 7 Insofern kehrt Oxytocin die schädlichen Wirkungen des Cortisols um. Der Blutdruck sinkt, du kannst besser schlafen und du fühlst dich ausgeglichener.

    Oxytocin gegen Stress

    Wie wirkt Oxytocin angstlösend?

    Zumindest in Tierversuchen gibt es eindeutige Hinweise, dass Oxytocin Angst löst, wenn die Oxytocin-Ausschüttung im Gehirn erhöht wird.8 Die angstlösende Wirkung erfolgt laut den Forschern aufgrund der Aktivierung von Nervenzellen, die daraufhin den Neurotransmitter Gamma-Aminobuttersäure (GABA) freisetzen. Somit wirkt Oxytocin eindeutig als Neurotransmitter. Denn dies geschieht durch eine direkte Kommunikation von Nervenzellen ohne einen Umweg über die Blutbahn.

    Warum wirkt Oxytocin schmerzlindernd?

    Es liegt auf der Hand, dass ein schmerzstillender Effekt von Oxytocin für gebärende Mütter sehr nützlich ist. Allerdings kann das nicht der einzige Sinn der schmerzstillenden Wirkung von Oxytocin sein. Denn Patienten mit chronischen Rückenschmerzen weisen eine erhöhte Oxytocin-Konzentration in ihrer Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit auf. Dadurch versucht der Körper vermutlich den Schmerz zu kompensieren.9

    In anderen Studien halfen Oxytocin-Spritzen selbst dann noch gegen von Krebs verursachte Schmerzen, wo andere Mittel wie Opiate nicht mehr ausreichten.5, 10 Auf diese Weise zeigt Oxytocin ein weiteres Mal, dass es viel mehr als nur ein Frauen- oder Kuschelhormon ist.

    Wofür ist Oxytocin wichtig?

    Für welche Organe Oxytocin von Bedeutung ist, ergibt sich ganz einfach aus der Verteilung der Oxytocin-Rezeptoren. Vor allem Zellen folgender Gewebe besitzen Oxytocin-Rezeptoren:

    • weibliche und männliche Geschlechtsorgane
    • Muskulatur der Milchdrüsen
    • Gehirn
    • Herz-Kreislauf-System
    • Nebenniere
    • Bauchspeicheldrüse
    • Fettgewebe

    Wie entsteht Oxytocin?

    Oxytocin wird als Reaktion auf bestimmte Reize ausgeschüttet. Während der Geburt, beim Stillen und beim Sex löst die Stimulation der Vagina, der Gebärmutter und der Brustwarzen die vermehrte Oxytocin-Ausschüttung aus. Beim Mann führt Sex ebenfalls zu einer gesteigerten Ausschüttung von Oxytocin.

    Außerdem stimuliert jede Form eines angenehmen Hautkontaktes und wohltuende Wärme die Oxytocin-Ausschüttung. Forscher vermuten, dass derartige Reize über spezielle Nerven von der Haut direkt in das Stammhirn und von dort zu den oxytocinhaltigen Nerven geleitet werden. Dort regen sie dann die Oxytocin-Ausschüttung an.11

    Aus diesen Gründen erhielt Oxytocin seine Bezeichnung als Kuschelhormon. Der Name Kuschelhormon ist zwar größtenteils zutreffend, wird den vielfältigen Funktionen von Oxytocin jedoch nicht ganz gerecht. Schließlich beschäftigen sich Mediziner und Psychologen intensiv damit, Oxytocin beziehungsweise den Oxytocin-Rezeptor zur Therapie bei Depressionen, sozialen Angstzuständen und sogar Autismus einzusetzen.

    Oxytocin Ausschuettung

    Wo wird Oxytocin synthetisiert?

    Der Hypothalamus deines Gehirns synthetisiert Oxytocin. Von dort wird es über Nervenzellen zur Neurohypophyse transportiert, wo es gespeichert und bei Bedarf als Hormon in die Blutbahn ausgeschüttet wird. Als Neurotransmitter wirkt Oxytocin direkt lokal auf nachgeschaltete Nervenzellen.

    Wo gibt es Oxytocin als Supplement?

    Es ist nicht klar, inwieweit Oxytocin die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Für die Effekte auf das Gehirn und das Verhalten wäre das aber notwendig. Deswegen ist Oxytocin als Supplement bislang nicht üblich. Andererseits erhielten die Probanden in den meisten Verhaltensstudien Oxytocin als Nasenspray und die Forscher konnten eine verhaltensverändernde Wirkung feststellen.12

    Allerdings können die Verhaltensänderungen auch indirekt durch Oxytocin erfolgt sein, indem Oxytocin den Stresspegel senkt und so das veränderte Verhalten bewirkt. Schließlich verhält sich jeder unter Stress anders als mit entspannter Gemütslage. Für eine direkte Wirkung sprechen hingegen Studien mit autistischen Menschen. Mit Hilfe eines Oxytocin-Nasensprays konnten autistische Verhaltensmuster im Versuch verbessert werden.13, 14

    Dennoch gibt es bislang keine Studien zur Langzeitwirkung von künstlichem Oxytocin. Keiner weiß, wie es sich langfristig auf das gesamte Hormonsystem auswirken würde. Es bestünde die Gefahr, einiges durcheinander zu bringen und das umso mehr, wenn eingenommenes Oxytocin tatsächlich die Oxytocin-Konzentration im Gehirn erhöht.

    Wie empfehlenswert sind Oxytocin-Nasensprays?

    Experten raten daher eindeutig davon ab, Oxytocin-Nasensprays auf eigene Faust anzuwenden. Zur Behandlung psychischer Erkrankungen ist in jedem Fall eine begleitende Psychotherapie notwendig. Ansonsten kann Oxytocin in der Form nicht viel ausrichten. Ein Beziehungsretter ist Oxytocin-Nasenspray ebenfalls nicht. Da wäre eine Oxytocin-Steigerung über die natürlichen Mechanismen ohnehin deutlich sinnvoller.

    Sehr wohl setzen Mediziner Oxytocin aber als Medikament ein. Sie injizieren es gebärenden Frauen, um die Geburt einzuleiten und um Wehen zu fördern. Auch bei Stillschwierigkeiten kommt Oxytocin als Medikament in Form von Nasenspray zum Einsatz. Für diese Wirkungen ist es jedoch nicht nötig, dass Oxytocin die Blut-Hirn-Schranke passiert.

    Welche Alternativen gibt es zu Oxytocin als Supplement?

    Einen Teil der Oxytocin-Wirkung könntest du dennoch über Nahrungsergänzungsmittel erreichen, indem du den Weg über den Neurotransmitter GABA nutzt. Dazu musst du nicht erst dein Oxytocin erhöhen, damit dieses die GABA-ausschüttenden Nervenzellen stimuliert. Stattdessen könntest du die GABA-Wirkung auf andere Weise steigern.

    Wie kannst du deinen Stresslevel senken?

    Studien deuten darauf hin, dass Stoffe aus der Zitronenmelisse und der Passionsblume GABA nachahmen und an dessen Rezeptoren binden können.15, 16 Eine andere Möglichkeit ist, deine Rezeptoren für GABA sensibler zu machen.

    Das könnten Forschern zufolge bestimmte Stoffe aus dem Reishi-Pilz ermöglichen.17 GABA kann demnach durch Reishi leichter an seine Rezeptoren binden, so dass weniger GABA-Moleküle die stresslösende und beruhigende Wirkung vermitteln.

    Alternativ kannst du dein Wohlbefinden optimieren, indem du deinen Serotoninspiegel erhöhst. Das kann dir laut wissenschaftlichen Studien durch L-Tryptophan gelingen.18 L-Tryptophan ist in Kakao- und Sojabohnen enthalten. Stoffe aus der Dornkirsche und Kurkuma könnten deinen Serotoninhaushalt gleichermaßen unterstützen.19, 20

    Durch Stress sinkt dein Serotoninspiegel. Wenn du also deinen Serotoninspiegel ankurbelst, wirkst du ebenfalls Stresssymptomen entgegen. So erzielst du einen ähnlichen Effekt wie durch eine Steigerung deines Oxytocin-Levels. L-Theanin aus grünem Tee soll sogar deine GABA-, Serotonin- und Dopamin-Level gemeinsam positiv beeinflussen.21

    Oxytocin steigern

    Wie kannst du dein Oxytocin-Level steigern?

    Es gibt einige natürliche Methoden, dein Oxytocin-Level zu erhöhen und von der Wirkung durch Oxytocin zu profitieren. Jeder positive soziale Kontakt wirkt sich stimulierend auf dein Oxytocin-System aus. Je intensiver und angenehmer dieser Kontakt ist, desto stärker ist der Effekt.

    Folglich sind Sex, Massagen und Kuscheln die vielversprechendsten Methoden. Selbst Umarmungen können schon einen Anstieg von Oxytocin bewirken. Schließlich gibt es nicht umsonst einen weltweiten Hugging Day. Besonders empathische Menschen können ihren geliebten Menschen auch einfach eine Freude bereiten. Durch das Mitempfinden dieser Freude kommt es zum gewünschten Effekt auf das Gehirn.

    Quellen

    1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20538951
    2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20080100
    3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3029708/
    4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC402122/
    5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11274341
    6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11390754
    7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9924739
    8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22325206
    9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8009342
    10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2897190
    11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28162847
    12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3907934/
    13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28418399
    14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19897177
    15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27167460
    16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17966676
    17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17383716
    18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4737446/
    19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28899507
    20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23035031
    21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17182482



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