04. 05. 2018

Mit Hilfe von Neurotransmittern kommunizieren deine Nervenzellen miteinander. Produziert dein Gehirn zu wenig oder zu viel von diesen Botenstoffen, kann das auf dein Gemüt schlagen, deine mentalen Fähigkeiten beeinträchtigen oder sogar ernsthafte Krankheiten zur Folge haben. Durch unseren Crashkurs über Neurotransmitter wirst du die Auswirkungen eines Neurotransmitter-Ungleichgewichts erkennen können und wissen, wie du deine Neurotransmitter wieder ins Gleichgewicht bringst.

Was sind Neurotransmitter?

Neurotransmitter sind Botenstoffe der Nervenzellen. Sie werden von den Nervenzellen selbst hergestellt und gespeichert. Um anderen Nervenzellen oder Organen Signale zu senden, schüttet eine Nervenzelle einen bestimmten Neurotransmitter aus. Neurotransmitter können eine erregende oder hemmende Wirkung auf die nachgeschalteten Zellen haben.

Nervenzellen stehen über speziell ausgebildete Zellabschnitte, die als Synapsen bezeichnet werden, miteinander in Kontakt. Neben elektrischen Synapsen, die die Signale über eine direkte Verbindung an die nächste Nervenzelle weiterleiten können, gibt es noch chemische Synapsen. Chemische Synapsen bestehen aus der Präsynapse, dem synaptischen Spalt und der Postsynapse. Die Präsynapsen enthalten Neurotransmitter, die bei Bedarf von der Nervenzelle ausgeschüttet werden. Über den synaptischen Spalt diffundieren die Neurotransmitter zur Postsynapse der Zielzelle. Die Zielzellen besitzen Bindungsstellen, die Rezeptoren, an die der entsprechende Neurotransmitter binden kann. Wie ein Schlüssel in ein Schloss passt und beispielsweise eine Tür öffnet, bewirkt die Bindung des Neurotransmitters an seinen Rezeptor eine bestimmte Reaktion in der Zelle. Wie diese Reaktion aussieht, hängt von dem jeweiligen Rezeptortyp ab. Daher kann auch der gleiche Neurotransmitter an verschiedenen Stellen unterschiedliche Reaktionen bewirken.

Neurotransmitter Definition

Die wichtigsten klassischen Neurotransmitter:

  • Acetylcholin
  • Gamma-Aminobuttersäure (GABA)
  • Glutamat
  • Glycin
  • Serotonin
  • Dopamin
  • Adrenalin
  • Noradrenalin

Definitionsgemäß werden Stoffe als Neurotransmitter bezeichnet, wenn sie von Nervenzellen hergestellt werden und zur Kommunikation mit anderen Zellen ausgeschüttet werden. Auf in der Nähe befindliche Zellen vermitteln sie über Rezeptoren dann eine bestimmte Wirkung. Außerdem existieren spezifische Mechanismen, um die Neurotransmitter wieder aus dem synaptischen Spalt zu entfernen. Dementsprechend sind über 100 verschiedene Substanzen bekannt, die als Neurotransmitter wirken. Einige Stoffe haben mehrere Funktionen in deinem Körper und werden deshalb mal als Neurotransmitter bezeichnet und mal anders. Adrenalin kann zum Beispiel von Nervenzellen ausgeschüttet als Neurotransmitter wirken oder als Hormon, wenn es vom Nebennierenmark in die Blutbahn abgegeben wird und an weiter entfernten Stellen wirkt. Im Gehirn nutzen nur wenige Nervenzellen Adrenalin als Transmitter.

Welche Aufgaben haben Neurotransmitter?

Neurotransmitter sind an jedem Denkprozess beteiligt, verändern deine Stimmung und spielen eine wichtige Rolle bei der Regulation aller Körperfunktionen. Die Wirkungsweise ist sehr komplex, da nicht jeder Neurotransmitter eine klar abgegrenzte Funktion hat. Sie beeinflussen sich gegenseitig und nur in ihrem perfekt aufeinander abgestimmten Zusammenspiel funktioniert das komplizierte System von neuronalen Netzwerken.

Wie kommt es zu einem Neurotransmitter-Ungleichgewicht?

Stress, ungesunde Ernährung oder zu wenig Erholung können deinen Neurotransmitter-Haushalt ins Ungleichgewicht bringen. Durch Stress werden Stresshormone wie Cortisol, Noradrenalin und Adrenalin ausgeschüttet. Diese wirken auch auf das empfindliche Kommunikationssystem deiner Nervenzellen und bringen die Konzentrationen der verschiedenen Neurotransmitter durcheinander.

Eine unausgewogene Ernährung wirkt sich ebenfalls negativ auf das richtige Verhältnis deiner Neurotransmitter aus oder liefert womöglich nicht alle Bausteine, die dein Gehirn zur optimalen Synthese der Neurotransmitter benötigt. Da sich die verschiedenen Neurotransmitter gegenseitig beeinflussen und nur im Zusammenspiel richtig funktionieren, kann ein Ungleichgewicht erhebliche Folgen haben. Von Müdigkeit, Antriebslosigkeit und allgemeiner Leistungsschwäche ist bis zur Schlaflosigkeit, Angstzuständen und Depressionen alles dabei.

Ernährung Neurotransmitter Zusammenhang

Am deutlichsten zeigen sich die Auswirkungen eines Neurotransmitter-Ungleichgewichts bei ernsthaften Erkrankungen. So gibt es beispielsweise einen Zusammenhang zwischen einem Acetylcholin-Mangel bei Alzheimer, einem Dopamin-Mangel bei Parkinson und einem Glutamat-Überschuss bei Hirnschädigungen.

Wie kommen die Neurotransmitter wieder ins Gleichgewicht?

Die Natur liefert dir einige wirkungsvolle Pflanzen, deren Inhaltsstoffe deinen Neurotransmitter-Haushalt optimieren können. Spezielle Nahrungsergänzungsmittel nutzen clevere Kombinationen aus diesen Inhaltsstoffen in konzentrierterer Form, um Beschwerden eines Neurotransmitter-Ungleichgewichts wie Antriebslosigkeit, schlechte Laune oder Unruhe gezielt zu bekämpfen.

Bei Neurotransmittern kommt es anders als bei Hormonen auf die unmittelbare, lokale Wirkung an. Daher ist es schwer, ein Neurotransmitter-Ungleichgewicht eindeutig über Blutwerte zu bestimmen. Außerdem ist jedes Gehirn einzigartig und somit ist auch die perfekte Neurotransmitter-Zusammensetzung sehr individuell. Wenn du aber schlecht entspannen kannst, grundlos unglücklich bist oder deine Leistungsfähigkeit einfach zu wünschen übrig lässt, könnte ein Neurotransmitter-Problem dahinterstecken.

Grundsätzlich gibt es mehrere Angriffspunkte, um die Wirkung eines Neurotransmitters zu beeinflussen. So kann die körpereigene Synthese eines Neurotransmitters angeregt werden, indem mehr vom Ausgangsmaterial bereitgestellt wird. Zudem kann die Entfernung des Transmitters aus dem synaptischen Spalt gehemmt werden. Folglich verbleiben die Transmittermoleküle längere Zeit in der Nähe ihrer Rezeptoren, wodurch die Bindungswahrscheinlichkeit größer wird und mehr Rezeptoren aktiviert werden können. Außerdem kann die Transmitterbindung verstärkt und verlängert werden, so dass bei einigen Rezeptortypen die Reaktion länger anhält. Allerdings tritt irgendwann eine Art Sättigung ein und der Rezeptor wird weniger empfindlich für seinen Transmitter. Das ist ein natürlicher Schutzmechanismus des Körpers, da eine zu hohe Neurotransmitter-Konzentration genauso schädlich sein kann wie ein erheblicher Mangel.

Acetylcholin - Möglichkeiten zur Steigerung deiner Leistungsfähigkeit

Der Neurotransmitter Acetylcholin ist für sehr unterschiedliche Prozesse in deinem Körper verantwortlich. Du kannst deine Acetylcholin-Synthese anregen und auf diese Weise deine körperliche und mentale Leistungsfähigkeit steigern. Acetylcholin ist für die Erregung von Muskeln verantwortlich. An der sogenannten motorischen Endplatte, wo eine Nervenzelle auf Muskelfasern trifft, schüttet die Nervenzelle bei einem entsprechenden Impuls Acetylcholin aus. Daraufhin bindet Acetylcholin an seinen Rezeptor an den Muskelfasern, wodurch diese sich kontrahieren. Bei jeder Bewegung, die du machst, wird also Acetylcholin benötigt. Darüber hinaus erfüllt Acetylcholin wichtige Aufgaben bei der Steuerung autonomer Prozesse wie der Herzfrequenz und der Atmung. Für deine mentale Leistungsfähigkeit sind die sogenannten cholinergen Neurone deines Gehirns am bedeutendsten. Diese nutzen Acetylcholin als Botenstoff bei der Signalübertragung innerhalb neuronaler Netzwerke. Wenn du lernst, konzentriert arbeitest oder kurz gesagt bei allen kognitiven Prozessen, benötigst du Acetylcholin.

Neurotransmitter Acetylcholin Leistungsfaehigkeit

Glutamat und Glycin beeinflussen deine Lernfähigkeit und Muskelaktivität

Die Aminosäure Glutamat ist der am häufigsten verwendete Transmitter an erregenden Synapsen im zentralen Nervensystem. Vor allem ein bestimmter Glutamat-Rezeptor spielt eine wesentliche Rolle beim Lernen. Je öfter die Signalweiterleitung über diesen Rezeptor stattfindet, desto einfacher werden zukünftige Signale über diesen Weg geführt. Dadurch kannst du dir Neugelerntes besser merken.

Dieser Rezeptor benötigt allerdings zusätzlich zum Glutamat noch die Aminosäure Glycin. Fehlt Glycin, kann Glutamat nicht an seinen Rezeptor binden und die erregende Wirkung bleibt aus. Glycin wirkt außerdem noch als eigenständiger Neurotransmitter, indem es von hemmenden Nervenzellen des Rückenmarks und des Hirnstamms genutzt wird. Über die hemmende Wirkung im Rückenmark senkt Glycin die Muskelaktivität. Bei einem starken Glycin-Mangel steigt die Muskelaktivität so stark an, dass lebensgefährliche Krämpfe entstehen können. Zudem hat Glycin auch eine Wirkung auf die Schmerzempfindlichkeit.

Vorsicht vor zu viel Glutamat – So schützt du deine Nervenzellen

Eine übermäßige Glutamat-Konzentration kann allerdings zu einer bestimmten Form von Schlaflosigkeit führen und Nervenzellen durch eine Dauererregung schädigen. Bei einer Sauerstoffunterversorgung, die durch einen epileptischen Anfall, ein Schädelhirntrauma oder einen Schlaganfall zustande kommen kann, wird vermehrt Glutamat ausgeschüttet. Das kann letztlich zu einer Gewebeschädigung des Gehirns führen. Wissenschaftler schreiben L-Theanin eine schützende Wirkung auf Nervenzellen zu, da es die Bindung von Glutamat an seine Rezeptoren erschwert.5 Das in grünem Tee enthaltene L-Theanin ist dem Glutamat strukturell sehr ähnlich. Daher ist L-Theanin in der Lage, an Glutamat-Rezeptoren zu binden. Dort soll es den Rezeptor nach der wissenschaftlichen Theorie jedoch nicht wie Glutamat aktivieren, sondern diesen lediglich besetzen. Dadurch kann weniger Glutamat an die Rezeptoren binden, weshalb L-Theanin einen gegenteiligen Effekt hat als Glutamat.5 Dem Curcumin, das in Kurkuma enthalten ist, wird ebenso ein schützender Effekt auf Nervenzellen zugeschrieben. Curcumin soll die Glutamat-Freisetzung unterbinden und somit Nervenzellen vor Schädigungen beschützen.6

GABA sorgt für deine Ausgeglichenheit – Der Reishi-Pilz lässt GABA noch besser wirken

GABA ist der verbreitetste hemmende Transmitter im zentralen Nervensystem. Stress kann zu einer erniedrigten GABA-Produktion und -Ausschüttung führen. Ein GABA-Mangel kann Unruhen, Schlaflosigkeit und eine allgemeine Anspannung verursachen. Wissenschaftliche Studien lassen vermuten, dass Extrakte aus dem Reishi-Pilz bei einem GABA-Mangel helfen können.7

Diesen Studien zufolge können Reishi-Extrakte GABA leichter an dessen Rezeptoren binden lassen. So wird zwar nicht mehr GABA produziert, aber das vorhandene GABA könnte durch Reishi effektiver wirken. Inhaltsstoffe der Zitronenmelisse sollen laut Forschern ebenfalls beruhigend wirken, indem sie bestimmte GABA-Rezeptoren stimulieren.8Auf eine ähnliche Weise soll Chrysin aus der Passionsblume wirken. Es soll an GABA-Rezeptoren binden können und so die Wirkung von GABA nachahmen.9, 10, 11, 12Extrakte aus Hopfen sollen hingegen das Enzym hemmen, das für den Abbau von GABA verantwortlich ist. Dadurch bleibt die GABA-Konzentration am Wirkungsort länger erhalten und der beruhigende Effekt von GABA wird verstärkt.13

Serotonin - Wirkung auf dein Wohlbefinden

Serotonin wird aus der Aminosäure Tryptophan gebildet. Durch Stress wird Tryptophan vermehrt abgebaut. Deshalb steht weniger Ausgangsmaterial für die Serotonin-Synthese zur Verfügung, was wiederum zu einem Serotonin-Mangel führen kann. Dieser Serotonin-Mangel kann dir auf dein Gemüt schlagen und sogar Depressionen oder Angstzustände auslösen. Durch die zusätzliche Aufnahme von L-Tryptophan und dem schon weiter verarbeiteten 5-Hydroxytryptophan enthält, kannst du Studien zufolge einen stressbedingten Serotonin-Mangel ausgleichen.14, 15 Bei bereits ausgeprägten Depressionen oder Angstzuständen werden Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer als Medikament eingesetzt. Sie zögern die Wiederaufnahme von Serotonin zurück in die Nervenzelle hinaus. Dadurch wird eine erhöhte Konzentration von Serotonin am Wirkungsort erreicht. Damit du gar nicht erst auf derartige Medikamente angewiesen sein musst, solltest du frühzeitig auf einen ausgeglichenen Serotonin-Haushalt achten.

Dopamin - Wie du deine Motivation steigern kannst

Dopamin hat einen Einfluss auf Emotionen, Aufmerksamkeit und Motivation. Studien legen nahe, dass das im grünen Tee enthaltene L-Theanin die Konzentration von Dopamin in bestimmten Gehirnarealen erhöht. Demnach kann L-Theanin deine Aufmerksamkeit, Motivation und Konzentration steigern.5, 16

Aber auch andere pflanzliche Stoffe sollen laut Wissenschaftlern eine erhöhte Dopamin-Ausschüttung bewirken. Dazu gehört das Curcumin aus Kurkuma und Extrakte aus der Pflanze Brahmi.17, 18, 19

Warum ist das Neurotransmitter-Gleichgewicht so wichtig?

In einem komplexen neuronalen Netzwerk gibt es nicht nur eine Richtung der Signalweiterleitung. Die Nervenzellen kontrollieren sich gegenseitig auf diverse Arten. Es reicht nicht einfach nur aus, die Konzentration aller Neurotransmitter zu erhöhen. Vielmehr kommt es auf das richtige Gleichgewicht an. So wird beispielsweise GABA aus Glutamat gebildet, obwohl beide oft eine gegenteilige Funktion haben.

Substanzen, die einen Einfluss auf die Neurotransmitter haben, wirken häufig auf mehrere Neurotransmitter gleichzeitig. Das zeigt, wie sehr die unterschiedlichen Neurotransmitter-Systeme zusammenhängen. So wirkt L-Theanin nicht nur auf Glutamat-Rezeptoren und erhöht die Konzentration von Dopamin, sondern auch die von Serotonin, GABA und Glycin. Studien zufolge kann L-Theanin folglich deine Aufmerksamkeit, Motivation und Konzentration steigern, ebenso deine Lernfähigkeit und Gedächtnisleistung stärken sowie beruhigend und angstlösend wirken.5,16 Extrakte aus der Pflanze Brahmi verändern während eines Lernprozesses laut Studien die Konzentration an Serotonin, Glutamat, Acetylcholin, GABA und Dopamin. Auf diese Weise soll der Brahmi-Extrakt die Gedächtnisleistung verbessern. Wie genau dieses Zusammenspiel funktioniert, muss noch weiter erforscht werden.19 Dennoch wird deutlich, dass ein Gleichgewicht aller Neurotransmitter enorm wichtig ist, damit dein Gehirn optimal funktionieren kann. 

Quellen

1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18289004
2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11589920
3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7028919
4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9833403
5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17182482
6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22942754
7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17383716
8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27167460
9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17966676
10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10930722
11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7906886
12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2173925
13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19865069
14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24915376
15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/ PMC4737446/
16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18196445
17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5055126/
18. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2929771/
19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4564644/

 

*Panthothensäure trägt zu einer normalen geistigen Leistung bei. Vitamin B12 trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
*Vitamin B6 trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei. Vitamin B12 trägt zur normalen psychischen Funktion und einem normalen Energiestoffwechsel bei bei.
*Melatonin trägt zur Linderung der subjektiven Jetlag-Empfindung bei. Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen.


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