Gratis Versand ab 30€ (Deutschland & Österreich)

13. 11. 2017 0 Kommentare


Inhaltsverzeichnis

    Fühlst du dich öfters müde, unausgeglichen, antriebslos oder gereizt? Dann könnte es an dem Winterblues liegen, der bei vielen Menschen für schlechte Stimmung sorgt. Diese Tipps können deine Glückshormone vor allem in der kalten Jahreszeit ankurbeln.

    Wenn es draußen noch dunkel ist und der Wecker zeitig klingelt, möchtest du am liebsten weiterschlafen. Dennoch quälst du dich aus dem Bett, weil die Arbeit ruft. Es sind vor allem die kalten, dunklen Wintermonate, die bei vielen Menschen für Antriebslosigkeit und schlechte Laune sorgen. Wenn wir uns müde und unmotiviert fühlen, neigen wir dazu, reichlich Kaffee, Mate oder Guarana zu trinken, um tagsüber wach zu bleiben. Koffeinhaltige Stimmungsaufheller belasten jedoch die Nebennieren, weshalb du dich noch müder fühlst. Diese fünf natürlichen Wachmacher helfen dir nicht nur in der kalten Jahreszeit.

    1. Mache einen Morgenspaziergang!

    Natürliches Sonnenlicht hebt die Stimmung. Kaum zeigen sich die ersten Sonnenstrahlen, zieht es die meisten Menschen nach draußen. Warum? Weil Sonnenlicht für gute Laune sorgt. Das ist sogar wissenschaftlich belegt. Für die gute Stimmung ist das Glückshormon Serotonin verantwortlich, das dein Körper vermehrt ausschüttet, sobald das Sonnenlicht auf deine Haut trifft.

    Vitamin D3 Tropfen

    daily sunshine | Vitamin D3 Oil

    €26.90
    • Hochdosiertes Vitamin D3 (1000 I.E. je Tropfen)
    • Geschmacksneutral
    • Optimale Bioverfügbarkeit
    • Praktische Dosierung mit Pipette
    • Hergestellt in Deutschland

    Auch sorgt Vitamin D für gute Laune. Vitamin D ist übrigens das einzige Vitamin, das dein Körper durch den direkten Einfluss der Sonne selbst herstellen kann. Für die Bildung des Vitamins sind UVB-Strahlen verantwortlich, die in den Sommermonaten besonders intensiv sind. Wie hoch der Vitamin-D-Spiegel tatsächlich ist, hängt in erster Linie vom Hauttyp, von der Höhenlage, vom Alter sowie von der Tages- und Jahreszeit ab. Fakt ist: Die Bildung des Sonnenvitamins findet in erster Linie zwischen 11 und 15 Uhr statt. Allerdings müssen die Sonnenstrahlen ungehindert auf deine Haut treffen, damit dein Körper das Vitamin bilden kann. Deshalb solltest du dich vor allem in der Mittagszeit möglichst ungeschützt für 15 bis 20 Minuten draußen aufhalten, um genug Vitamin D zu tanken.

    Allerdings wird Vitamin D nicht ganz unbegründet als Sonnenvitamin bezeichnet. In den Wintermonaten, insbesondere von Oktober bis März, leiden die meisten Menschen nördlicher Breitengrade an einem Vitamin-D-Mangel, weil das Sonnenlicht deutlich schwächer ist als in den Sommermonaten. Als Faustregel gilt: Sobald dein Schatten länger ist als deine Körpergröße, findet keine Vitamin-D-Produktion mehr statt, weshalb dein Körper auf seine Vitamin-D-Speicher angewiesen ist. Sobald die Speicher aufgebraucht sind, können Müdigkeit oder depressive Stimmungen auftreten. Vorbeugend solltest du deshalb ein Vitamin-D-Präparat einnehmen, um einem Vitamin-D-Mangel vorzubeugen. Auch können Solarium-Besuche sinnvoll sein, um den Vitamin-D-Spiegel zu pushen. Zwar werden in Solarien UVA- und UVB-Strahlen kombiniert, jedoch eignen sie sich durchaus als Sonnenersatz. Bräunungszeiten von 15 bis 20 Minuten pro Woche gelten im Winter als ausreichend.

    2. Meditiere und sei dankbar!

    Hast du schon mal darüber nachgedacht, regelmäßig zu meditieren? Keine Angst – du musst nicht gleich stundenlang mit überkreuzten Beinen auf einem Kissen sitzen. Meditieren heißt zur Ruhe kommen. Nicht nur körperlich, sondern auch geistig, damit die Gedanken, die ständig in deinem Kopf umherschwirren, dir keine Kopfschmerzen bereiten.

    Wenn du dein Wohlbefinden steigern möchtest, solltest du jedoch nicht nur meditieren, um deinen Geist zu beruhigen. Vielmehr solltest du dich während der Meditation auf die schönen Dinge in deinem Leben konzentrieren. Sei dankbar für das, was du hast! Zwar gibt es bislang noch keinen Beweis für die positive Wirkung dieser Methode, jedoch haben Studien gezeigt, dass Menschen, die während der Meditation Dankbarkeit zeigen, sich einfach besser fühlen.

    3. Bewegung hebt die Stimmung

    Dass Sport glücklich macht, ist längst kein Mythos mehr. Das liegt daran, dass dein Körper Glückshormone (Endorphine) ausschüttet, die deine Stimmung heben. Allerdings musst du nicht gleich einen Marathon laufen, damit deine Hormone Purzelbäume schlagen. Ein lockerer Dauerlauf reicht bereits aus, um die schlechte Stimmung zu vertreiben. Studien zeigen sogar, dass Sport vor allem bei Depressionen Wirkung zeigt.

    4. Ernähre dich ausgewogen!

    Burger und Pommes frites mögen zwar gut schmecken, jedoch wirst du dich nach dem Essen müde, aufgebläht und träge fühlen. Wenn du hingegen vollwertige, unverarbeitete Lebensmittel konsumierst, wirst du nicht nur deinen Hunger stillen – du wirst dich auch geistig und körperlich deutlich besser fühlen.

    Die Ernährung beeinflusst deinen Körper enorm. Vor allem dann, wenn du ständig gestresst bist oder unter Depressionen leidest. Depressive Menschen haben tatsächlich einen niedrigen Serotoninspiegel, den du mit den richtigen Lebensmitteln anheben kannst. Deshalb solltest du täglich darauf achten, was du isst. Anstatt auf Fast Food und verarbeitete Lebensmittel zurückzugreifen, solltest du lieber Gemüse und Früchte essen, die reichlich Folsäure, Antioxidantien und B-Vitamine enthalten. Auch können Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in fettreichen Fischsorten stecken, die Stimmung heben. Spargel, Brokkoli, grünes Blattgemüse, Nüsse, Bananen, Eier, Hähnchenfleisch und Lachs sind diesbezüglich ideal.

    5. Probiere einen dieser legalen Stimmungsbooster

    Natürlicher Stimmungsaufheller

    bright mood | stress relief

    €34.90
    • Entwickelt für mentale Stärke & Balance
    • Enthält die Serotonin Vorstufen L-Tryptophan & 5-HTP
    • Vegan, gluten- und laktosefrei
    • Ohne künstliche Zusatzstoffe
    • Hergestellt in Deutschland

    B-Vitamine, Folsäure, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien sind eine echte Wohltat für die Seele. Allerdings verzichten viele Menschen auf bestimmte Nahrungsmittel, weil sie sich beispielsweise vegan oder vegetarisch ernähren. Schnell entsteht ein Nährstoffdefizit, das die Ursache von Depressionen, Schlafstörungen und Müdigkeit sein kann.

    Sobald du auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtest, kann die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll sein, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Neben einer gezielten Zufuhr der Vitamine B, C und D haben Fischölkapseln sich als Stimmungsaufheller bewährt. Bei einem andauernden Stimmungstief kann auch Johanniskraut helfen. Johanniskraut wird sogar bei Depressionen eingesetzt. Du kannst das Kraut entweder als Pulver in Form von Kapseln oder Tabletten einnehmen oder als Tee trinken. Werden Johanniskraut, Lavendel und Passionsblume miteinander kombiniert, kannst du die Wirkung sogar verstärken.



    Weitere interessante Artikel

    Antioxidantien
    Antioxidantien - So schützen sie deine Zellen

    30. 07. 2018 0 Kommentare

    Antioxidantien sind in aller Munde und haben einen sehr gesunden Ruf. Doch was sind diese Antioxidantien eigentlich und was bewirken sie in deinem Körper? Sind sie wirklich so gesund? All das und vieles mehr erfährst du hier.

    Vollständigen Artikel anzeigen
    Oxytocin Kuschelhormon
    Oxytocin - Warum es viel mehr als ein Kuschelhormon ist

    29. 07. 2018 0 Kommentare

    Oxytocin galt lange Zeit als Frauenhormon. Heutzutage kennen es die meisten als Kuschelhormon. Doch selbst die Bezeichnung „Kuschelhormon“ ist weit untertrieben. Wissenschaftler sehen in Oxytocin sogar das Potential, bei unterschiedlichen psychischen Erkrankungen als begleitende Therapie zu dienen. Wir verraten dir, warum Oxytocin für wirklich jeden Menschen wichtig ist und wie du dein Stresslevel erfolgreich senken kannst.

    Vollständigen Artikel anzeigen
    Burnout Symptome Praevention
    Gib Burnout keine Chance! Prävention, Symptome und Fakten

    27. 07. 2018 0 Kommentare

    Einen ausgeprägten Burnout zu behandeln und wieder loszuwerden, kann sehr langwierig sein. Bleibende gesundheitliche Schäden sind nicht auszuschließen. Daher sind Prävention und frühzeitiges Handeln angesagt. Diese Fakten solltest du zum Thema Burnout kennen, damit du ihn möglichst schnell erkennst oder er bestenfalls niemals Einzug in dein Leben erhält.

    Vollständigen Artikel anzeigen

    Jetzt zum Newsletter anmelden und 10% Gutschein sichern!

    Hey! Melde dich jetzt zum Newsletter an und sichere Dir Deinen 10% Gutschein!