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06. 02. 2018 0 Kommentare


Willst du tagsüber produktiver und gelassener sein? Dann solltest du mit deiner persönlichen Morgenroutine, die aus vielen kleinen Ritualen besteht, fokussiert in den Tag starten.

Meditation, Yoga, Zähneputzen, Vorhänge aufziehen, Dankbarkeit, Butterkaffee: Rituale für mehr Achtsamkeit gibt es viele. Sie helfen dir dabei, eine feste Routine in deinen Alltag zu bringen, damit du dich auf deine Aufgaben besser konzentrieren kannst. Andernfalls landest du in einem Hamsterrad, aus dem du nicht mehr herauskommst. Wenn die Routine fehlt, fällt dir schon das Aufstehen schwer. Du kommst nicht aus dem Bett, obwohl der Wecker bereits zweimal geklingelt hat. Andauernd drückst du die Snooze Taste, um noch schlafen zu können. Irgendwann zwingst du dich aus dem Bett, schlürfst deinen Kaffee, putzt deine Zähne und stellst entnervt fest, dass du dein Hemd mit Marmelade bekleckert hast. Wenn morgens alles schief zu laufen scheint, kann von einem Miracle Morning keine Rede sein. Hältst du allerdings eine feste Routine ein, läuft auf einmal alles besser. Früh aufzustehen bereitet dir keine Probleme mehr. Du entwickelst mehr Power, bist ausgeruht und produktiv. Sobald du deine persönliche Morgenroutine gefunden hast, wirst du den Flow in dir spüren, der dich nach vorne bringt!

 

Morning Routine like a BOSS

 

Die perfekte Morgenroutine: Was ist das eigentlich?

Wenn von einer Morgenroutine die Rede ist, hört sich das zunächst ganz schön umständlich und nahezu zwanghaft an. Wenn du auch zu denjenigen gehörst, die möglichst lange schlafen und beim Thema Morgenroutine die Nase rümpfen, wirst du erstaunt sein, dass feste Regeln dein Leben verändern können. Eine Morgenroutine kann entweder kurz oder lang sein. Du allein bestimmst, welche Morgenrituale deine Morgenroutine bereichern.

Welche Faktoren zeichnen eine perfekte Morgenroutine aus?

Als Morgenroutine wird dein ganz persönlicher Start in den Tag bezeichnet. Du bestimmst dabei selbst, welche Gewohnheiten zur Routine werden sollen. Diese Tipps solltest du unbedingt beibehalten, damit die Übungen Routine werden. Sobald du die Morgenroutinen täglich umsetzt, wirst du den positiven Effekt bald spüren können und einen wundervollen Morgen erleben. Du wirst nicht nur leichter aufstehen und produktiver arbeiten können – du wirst dich auch deutlich besser und viel entspannter fühlen.

Starte deine persönliche Morgenroutine: Welche Vorteile bietet sie?

Bestimmte Gepflogenheiten können vor allem in den ersten Stunden nach dem Aufstehen äußerst wichtig sein, um unnötigen Stress zu vermeiden. Wer keine feste Routine kennt, wird den Tag gestresst und hektisch beginnen. Die üble Laune setzt sich tagsüber fort, sodass wir nachmittags ein regelrechtes Stimmungstief erleben, das sich jeden Tag zu verschlimmern scheint.

Fakt ist: Menschen sind Gewohnheitstiere, weshalb die Morgenroutine dein Energie- und Stimmungslevel hebt. Mit einer Morgenroutine wird es dir nichts mehr ausmachen, früher aufzustehen. Ganz im Gegenteil: Du wirst morgens wesentlich mehr Energie haben als vorher. Du wirst engagierter, wach und fokussiert sein. Die Tipps werden deine Produktivität regelrecht beflügeln. Außerdem helfen Morgenrituale dir dabei, tagsüber besser gelaunt und viel entspannter zu sein, sodass du andere mit deinem Elan und deiner guten Laune ansteckst.

Welche Faktoren können deine Morgenroutine beeinflussen?

Ausreden sind vermutlich der größte Feind morgendlicher Handlungen. Indem du deine Übungen vernachlässigst oder ganz aufgibst, läufst du Gefahr, in alte Gewohnheiten zurückzufallen. Du wirst dann nicht nur hektisch und planlos sein – ohne Morgenroutine wirst du auch wertvolle Zeit verschwenden.

Morgenroutine mit Erfolgsjournal

Welche Gewohnheiten gibt es?

Wie du deine persönliche Routine gestaltest, bleibt dir überlassen. Einzige Bedingung ist, dass du die Technik jeden Tag praktizierst, damit sie sich positiv auf dein Leben und deinen Alltag auswirkt und du aus dem Hamsterrad springen kannst. Nach dem Aufstehen die Vorhänge zurückzuziehen, könnte bereits eine Gewohnheit sein. Auf die Snooze Taste kannst du dann getrost verzichten!

Tipp 1 für eine perfekte Morgenroutine: Trinke einen Butterkaffee (Bulletproof)

Kaffee mit Butter und Kokosfett – klingt zunächst etwas gewöhnungsbedürftig - ist für deinen Körper und Geist jedoch äußerst wirksam, weil dein Insulinspiegel unten bleibt. Indem du morgens auf ein zuckerhaltiges Frühstück in Form von Müsli oder Toast verzichtest und einen fettreichen Kaffee trinkst, bezieht dein Körper seine Energie nicht aus Kohlenhydraten, sondern aus Fett. Sobald du deine Morgenroutine mit einem Bulletproof startest, wirst du nicht nur gestärkt in den Tag gehen – du speckst auch ganz nebenbei ab und hast viel Kraft für dein Workout. Also: Trinke morgens einen Bulletproof und spüre die Kraft in dir! Routinen werden dir guttun!

Routinen Tipp 2: Ein großes Glas Wasser trinken

Anstatt den Tag mit einem Frühstück zu beginnen, solltest du als Morgenroutine ein Glas Wasser trinken, um den Magen auf die erste Mahlzeit vorzubereiten und deine Flüssigkeitsspeicher aufzufüllen. Reines Wasser oder ein großes Glas Zitronenwasser bringen nicht nur die Verdauung, sondern auch den Stoffwechsel in Schwung. Immerhin bestehen wir zu 80 Prozent aus Wasser.

Tipp 3 der Gewohnheiten nach dem Aufstehen: Sport & frische Morgenluft tun jedem gut

Sport und frische Morgenluft gelten als echte Energiebooster, die deinen Kreislauf ordentlich pushen. Dabei spielt es keine Rolle, ob du eine Joggingrunde im Park drehst oder mit deinem Hund spazieren gehst – Hauptsache ist, dass du das Workout jeden Tag wiederholst. Für viele gehört Yoga zur Morgenroutine dazu, weil Yoga sowohl den Körper als auch den Geist stärkt.

Übrigens: Bewegung als Gewohnheit macht nicht nur wach. Sport regt auch die Ausschüttung von Glückshormonen an! Ein zusätzliches Stretching sorgt außerdem für mehr Beweglichkeit im Alltag.

Morgenroutine Tipp 4: Meditiere!

Sobald der Wecker klingelt und du endlich aufstehst, wirst du mit unzähligen Eindrücken konfrontiert, die in deinem Kopf Pingpong spielen. Mache es dir zur Gewohnheit, schon morgens einige Minuten zu meditieren, um das Gedankenkarussell zur Ruhe zu bringen. Indem du mit deinen Morgenritualen und einer Meditation deinen Geist beruhigst, kannst du dich auf das Wesentliche konzentrieren. Eine Meditation kann echt motivierend sein. Keine Angst: Du musst nicht gleich bewegungslos und mit verschränkten Beinen auf dem Boden hocken, um zu meditieren. Setz oder leg dich als einfach ruhig hin, schließe die Augen und lass deine Gedanken kommen und gehen.

Meditiere morgens kurz nach dem Aufstehen. Fünf Minuten reichen für deine Übungen und Sonnengrüße aus, ehe du deine Meditation auf zehn Minuten ausdehnst. Eine Meditation gehört zu den besten Morgenroutinen überhaupt. Wer in die Kunst des Meditierens einsteigen möchte und etwas Hilfe braucht, sollte sich die Apps headspace (headspace.com) und 7mind (7mind.de) als Unterstützung herunterladen. Du kannst mit oder ohne headspace und 7mind meditieren - wirksam sind die Übungen auf jeden Fall.

Tipp 5: Erstelle eine To-do-Liste für deine Morgenroutine

Morgenroutinen werden nur dann zur Gewohnheit, wenn du sie strukturierst. Auf diese Weise verschwendest du keine Energie für unnötige Denkprozesse und Entscheidungen. Du bleibst fokussiert und kannst dich auf die kommenden Stunden des Tages konzentrieren. Leg dir deshalb schon am Vorabend dein Outfit zurecht und bereite dein Frühstück vor, um Zeit zu sparen. Eine To-do-Liste hilft dir dabei, die einzelnen Handlungen deiner Morgenroutine festzulegen.

Übrigens eignen solche Listen sich nicht nur bei der Festlegung von Ritualen und Morgenroutinen. Du kannst sie auch für den ganzen Tag erstellen, um Prioritäten zu setzen.

Tipp 6 für deine persönliche Morgenroutine: Sei dankbar!

Du kannst als Morgenritual auch mit Dankbarkeit in den Tag starten, indem du dir täglich drei oder fünf Dinge überlegst, für die du besonders dankbar bist. Sprich die Dinge, für die du dankbar bist, laut aus oder schreibe sie auf. Sobald du mehr Dankbarkeit zeigst, startest du nicht nur glücklich und gut gelaunt in den Tag – du bist auch produktiver.

Tipp 7 deiner Routinen: Ziele setzen

Indem du dir (kleine) Ziele steckst, kannst du dich jeden Tag aufs Neue freuen. Vor allem dann, wenn du deine Ziele erreicht hast. Starte dieses Ritual, das wirklich Freude bringt!

Tipp 8: Mache dir das Lachen zur Gewohnheit!

Lachen kann durchaus ein Ritual sein. Indem du deine Mundwinkel nach oben ziehst, regst du nämlich die Ausschüttung von Glückshormonen an. Am besten klebst du dir einen Zettel an den Badezimmerspiegel, damit du mit dem einfachsten Morgenritual schon vor dem Zähneputzen beginnen kannst.

Tipp 9: Atmen als Morgenroutine

Wenn dir morgens die Zeit für Yoga oder Meditationen fehlt, solltest du dir wenigstens ein paar Minuten gönnen, um ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen. Fünf Minuten reichen, um dich auf den Tag einzustimmen und deine Gedanken zu sammeln.

Morgenroutine im Freien

 

Ablenkungen stören deine Morgenroutine

Rituale sind nur dann effektiv, wenn du dich nicht ablenken lässt. Wenn du deine Zähne putzt, machst du nichts anderes. Wenn du Yoga machst oder meditierst, konzentrierst du dich nur darauf.

Am besten verzichtest du morgens sowohl auf dein Smartphone als auch auf dein Notebook, weil die Dinge dich einfach ablenken. Die E-Mails kannst du auch später checken und für unnötige Likes auf Facebook verschwendest du nur wertvolle Zeit und Energie.

Was musst du bei einem perfekten Morgenritual beachten?

Damit deine eigene Morgenroutine nicht in Stress ausartet, solltest du nicht allzu viele Übungen einbauen. Zwei bis drei Rituale reichen bereits aus, um die vorgenommenen Gewohnheiten täglich umzusetzen. Denk daran: Minimalismus ist alles! Das Buch Miracle Morning von Hal Elrod kann diesbezüglich eine wundervolle Ergänzung sein. Du findest das Buch von Hal Elrod bei Amazon.

Fazit

Wer seinen Tag optimieren und produktiver sein möchte, sollte sich an eine regelmäßige Morgenroutine halten, die aus Meditation, Yoga oder einem simplen Wasser besteht. Die Übungen sorgen für mehr Energie und Schwung im Alltag, sodass du tagsüber konzentrierter und fokussierter bist.



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