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30. 01. 2018


Wenn die Konzentration nachlässt, können Konzentrationsübungen, ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und Bewegung dabei helfen, die Aufmerksamkeit und Konzentration zu steigern.

Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du dich konzentrieren willst – das Konzentrationsvermögen aber kontinuierlich nachlässt? Du brauchst eine Ewigkeit für deine Arbeit, jedoch kommt nichts Vernünftiges dabei heraus. Dein Gehirn ist offenbar schon längst eingeschlafen, obwohl du noch so viel erledigen musst. Fakt ist: Ein mangelndes Konzentrationsvermögen ist keine Seltenheit. Viele Menschen leiden an Konzentrationsschwäche - vor allem dann, wenn sie unter Zeitdruck stehen. Gewöhnlich trinken wir dann literweise Kaffee, um den Tag einigermaßen zu überstehen. Wenn du deine Konzentration, Aufmerksamkeit und Produktivität langfristig verbessern und steigern willst, solltest du auf diese einfachen Tricks zurückgreifen.

 

Konzentrationsschwäche: Diese Störfaktoren gibt es

Wenn deine Konzentration des Öfteren schnell nachlässt, kann das viele Ursachen haben. Häufigster Auslöser ist Stress, der dein Gehirn und deine Sinne zu lähmen scheint. Sobald dein Stresspegel steigt, läuft dein Körper auf Hochtouren, während deine Konzentration und Aufmerksamkeit zu wünschen übrig lässt. Je schlechter die Konzentration ist, desto gestresster bist du. Ein Teufelskreis beginnt. Viele leiden dann unter Prokrastination (Aufschieberitis), weil sie die Aufgaben lieber morgen erledigen als heute. Prokrastination, Konzentrationsschwäche und Müdigkeit sind allerdings nicht die einzigen Ursachen eines akuten Leistungsabfalls. Auch können

  • Schlafmangel
  • mangelnde Bewegung
  • seelische Belastungen
  • mangelnde Motivation
  • Depressionen
  • Smartphone, E-Mails & soziale Netzwerke
  • ein schlechtes Zeitmanagement
  • unausgewogene Ernährung
  • zu hoher Kaffee-, Nikotin- oder Drogenkonsum

deine Konzentration stören.

Wer leidet am häufigsten unter einer mangelnden Motivation & Produktivität?

Längst sind es nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder, die sich schlecht konzentrieren können. Kinder sind täglich zahlreichen Reizen ausgesetzt, die als regelrechte Energiediebe bekannt sind. Handys, Fernseher, Computerspiele: Energiediebe gibt es viele. Sobald die Kleinen sich nicht mehr richtig konzentrieren können, steigt der Stresspegel und mit ihm die Müdigkeit und der Leistungsdruck. Zwangsläufig kommt es zu einer mangelnden Konzentration und Produktivität in der Schule, sodass sie noch unmotivierter sind.

Wie du deine Konzentration verbessern kannst & Konzentrationsstörungen eliminierst

Wenn du dich besser konzentrieren und nicht ablenken lassen willst, solltest du für deine Konzentrationsfähigkeit diese Tricks und Konzentrationsübung ausprobieren.

1. Ausreichend schlafen bei chronischer Müdigkeit & geringer Motivation

Klingt simpel – ist es auch! Zu wenig Schlaf schadet deiner Konzentration und Produktivität. Die meisten Menschen kommen mit sieben Stunden Schlaf aus. Andere müssen acht Stunden schlafen, um die Konzentration zu verbessern.

Unser Tipp: Wenn du unter Schlafmangel und Müdigkeit leidest, musst du dir angewöhnen, deine Schlafenszeit beizubehalten, damit dein Körper sich an einen Rhythmus gewöhnen kann. Unsere natürliche Schlafhilfe DEEP SLEEP unterstützt dich zusätzlich für einen erholsamen Schlaf. Die Kapseln enthalten das Schlafhormon Melatonin, das die Einschlafzeit verkürzt, damit du schneller einschlafen und durchschlafen kannst.

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2. Mehr Konzentration durch ausgewogene Ernährung

Eine Konzentrationssteigerung erreichst du nur mit mehr Energie. Denn wenn die Energie fehlt, leidet die Konzentration. Süßigkeiten und Weißmehlprodukte sind wahre Energiediebe, weil sie den Blutzuckerspiegel kurz anheben und dann für eine schlechte Konzentration sorgen. Viel besser sind Vollkornprodukte, die den Insulinspiegel langsam ansteigen lassen und den Körper mit wertvollen Kohlenhydraten versorgen. Grünes Blattgemüse, Avocados, Nüsse (insbesondere Walnüsse), Brokkoli, Zitrusfrüchte, Bananen und fettreicher Fisch (Lachs) gelten ebenfalls als gute Nervennahrung, weil sie gesunde Eiweiße und Fette und essenzielle Omega-3-Fettsäuren liefern.

3. Konzentration steigern durch Bewegung & Sport

Bewegung kurbelt nicht nur die Durchblutung, sondern auch die Konzentration an. Je mehr du dich bewegst, desto mehr Sauerstoff steht deinem Körper zur Verfügung, sodass du dein Konzentrationsfähigkeit verbessern und steigern kannst. Keine Angst: Du musst nicht gleich ins nächste Fitnessstudio rennen oder einen Marathon laufen, um deine Konzentrationsfähigkeit anzukurbeln. Oft reicht es für eine optimale Konzentration schon aus, wenn du die Treppen nimmst, anstatt mit dem Fahrstuhl zu fahren. Geh in deiner Mittagspause im Park spazieren oder lade deine Energien mit Gymnastik, ein paar Liegestützen oder Kniebeugen auf, falls die Konzentration und Aufmerksamkeit nachlassen. Auch kann es sinnvoll sein, beim Telefonieren zu stehen als zu sitzen, um aufmerksam zuhören zu können.

4. Mehr Flüssigkeit für die Konzentration

Hast du dich auch schon mal schlapp und unkonzentriert gefühlt, wenn du zu wenig getrunken hast? Tatsächlich sinkt die Konzentration um 30 Prozent, sobald wir zu wenig trinken. Immerhin besteht unser Körper zu 80 Prozent aus Wasser. Selbst wenn wir sitzen, schlafen und atmen, geben wir kontinuierlich Wasser in Form von Schweiß ab, weshalb wir regelmäßig trinken sollten, um den Verlust auszugleichen. Flüssigkeit dient nämlich nicht nur als Durstlöscher – es ist auch ein wichtiger Nährstofflieferant.

Allerdings solltest du nicht so lange warten, bis du Durst hast. Durst ist nämlich ein Alarmsignal deines Körpers, dass er dringend Flüssigkeit benötigt. Neben reinem Wasser kannst du auch Apfelsaftschorlen, Kräuter- oder Früchtetees verwenden. Wie viel Wasser du benötigst, hängt von deiner körperlichen Aktivität ab. Zwei Liter sind bei Menschen, die wenig Sport treiben, optimal, während Sportler mehr als drei Liter zu sich nehmen sollten.

5. Bessere Konzentrationsfähigkeit mit Musik

Musik kann ein wahres Wundermittel sein. Viele Menschen hören Songs, um besser arbeiten und sich konzentrieren zu können. Mit deiner Lieblingsmusik geht dir einfach alles etwas leichter von der Hand. Dabei spielt es keine Rolle, ob du Klassik oder Rock hörst, weil sich jeder Musikstil eignet, um die Konzentrationsfähigkeit zu pushen. Einzige Voraussetzung ist, dass es deine Lieblingsmusik ist.

Eine weitere Möglichkeit, um dein Gehirn anzuregen und die Konzentration zu steigern, sind binaurale Beats. Binaurale Beats sind eine Art Konzentrationsmusik. Es handelt sich bei diesen Klängen um ein gleichmäßiges Piepen, das mit Naturgeräuschen untermalt wird. Obwohl du dabei hellwach bist, versetzen die Klänge dein Gehirn in eine Art Trance, weshalb manche Menschen davon regelrecht süchtig werden. Oft ist auch von Gehirndoping die Rede, wenn Menschen über binaurale Beats sprechen.

6. Bessere Konzentrationsfähigkeit mit einem besseren Zeitmanagement

Wenn du seine Zeit nicht richtig einteilst, stapelt die Arbeit sich auf dem Schreibtisch und die Termine überschneiden sich. Stress ist wiederum die häufigste Ursache einer fehlenden Konzentration, weshalb du deine Zeit besser einteilen musst. Mit dem Kommentieren von Beiträgen auf Facebook verschwendest du nur wertvolle Zeit. Am besten planst du den kommenden Tag schon am Vorabend, um für deine Arbeit genügend Zeit zu haben.

Konzentriert sein auf der Arbeit - diese Punkte solltest du beachten

1. To-do-Listen statt Multitasking

Wenn du weißt, dass am nächsten Tag viel Arbeit auf dich wartet, solltest du dir eine To-do-Liste anlegen, um deine zu erledigenden Aufgaben in „wichtig“ und „unwichtig“ einzuteilen. Sobald du mehrere Dinge gleichzeitig fertigstellen willst, läufst du Gefahr, dich zu verzetteln. Eine To-do-Liste hilft dir dabei, Prioritäten zu setzen und einen Gang zurückzuschalten.

2. Regelmäßige Bewegungspausen für mehr Konzentration

Wenn du dir öfters eine kleine Auszeit gönnst, kannst du deine Konzentrationsfähigkeit um ein Vielfaches steigern. Probier das aus: Arbeite zunächst eine halbe Stunde, bevor du eine 5-minütige Pause einlegst. Steigere die Arbeitszeit Stück für Stück, bis du eine Stunde lang konzentriert durcharbeiten kannst. Die Auszeit kannst du dann für einen Treppenlauf nutzen, um deinen Kreislauf anzukurbeln.

3. Ergonomie bei der Arbeit

Wer den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, droht bei dieser monotonen Arbeit irgendwann einzuschlafen. Hier ist Abwechslung gefragt, um den Kreislauf auf Trab zu halten. Deshalb sollte der Arbeitsplatz so gestaltet sein, dass du mal stehend und mal sitzend arbeiten kannst. Der Drucker und das Telefon stehen am besten nicht in Reichweite, damit du des Öfteren aufstehen und eine andere Position einnehmen kannst.

Übrigens: Ein ergonomischer Arbeitsplatz tut sowohl den grauen Zellen als auch dem Rücken gut. Die richtige Sitzposition beugt nicht nur Konzentrationsstörungen, sondern auch Nacken- und Rückenschmerzen vor, die für Kopfschmerzen, Sehstörungen und Schwindel verantwortlich sind. Ein höhenverstellbarer Stuhl und Schreibtisch sind diesbezüglich ideal. Auch eignen Stehtische sich für ein konzentriertes Arbeiten.

Stressabbau: Die besten Konzentrationsübungen für Erwachsene

Einfach mal für einen Moment die Augen schließen: Konzentrationsübungen können so einfach sein. Indem du dem Alltag für ein paar Minuten entfliehst, kannst du neue Energie tanken, um wieder fokussiert zu sein. Hol tief Luft, bevor du den Stress oder Ärger einfach ausatmest.

Wenn du unkonzentriert oder gar gestresst bist, solltest du des Öfteren meditieren. Fünf bis zehn Minuten reichen bereits aus, um den Geist auf das Wesentliche zu richten. Setz oder leg dich für diese Konzentrationsübung bequem hin, schließe die Augen und versuche an nichts zu denken. Lass die Gedanken ziehen, wenn sie auftauchen. Sobald du regelmäßig meditierst, wirst du wesentlich konzentrierter, ruhiger und gelassener sein.

Klingt zunächst seltsam, ist es aber gar nicht. Sudoku und Kreuzworträtsel können deine Konzentrationsfähigkeit tatsächlich verbessern. 15 Minuten täglich reichen bereits aus, um die grauen Zellen zu pushen.

Setz dir kleine Ziele, die dir dabei helfen, dich nicht ablenken zu lassen. Du könntest beispielsweise erst dann eine Pause machen, wenn du ein Minimum deiner Arbeit geschafft hast. Die Pause kannst du dann für einen kleinen Snack oder etwas Gymnastik nutzen. Wenn du dich durch dein Smartphone ablenken lässt, solltest du es einfach ausschalten.

 

Mangelnde Konzentrationsfähigkeit bei Kindern

Konzentrationsstörungen sind bei Kindern ein großes Problem. Vor allem dann, wenn die Schulnoten darunter leiden. Wie auch bei den Erwachsenen sind die Ursachen äußerst vielfältig. Neben einer Fehl- und Mangelernährung leiden die Kleinen häufig unter einem Leistungsdruck, der den Stresslevel zwangsläufig anhebt. Eltern sollten in diesem Fall besonders sensibel sein. Was das Kind in dieser Situation nämlich nicht braucht, sind Ärger, Frustration und unnötiger Druck.

Worauf Eltern achten sollten

Kinder brauchen eine energiereiche Ernährung, die genügend Nährstoffe für kleine und große Aufgaben liefert. Softdrinks, Fast Food und Schokoladenriegel gehören deshalb nicht in die Brotdose. Viel gesünder sind Vollkornsandwiches mit Salat, Tomaten, Gurken und Käse, die Sie durch Obst, Nüsse oder frisch zubereitete Smoothies ergänzen können.

Außerdem müssen Kinder sich bewegen, um Stress abzubauen. Je entspannter sie sind, desto schneller können sie sich auch auf eine Aufgabe konzentrieren. Einen Vorteil hat Bewegung noch: Die Kleinen werden auch besser ein- und durchschlafen können.

Sobald Kinder sich nicht gerne bewegen, sollten Eltern mit ihnen Sport treiben, indem sie gemeinsam Fußball spielen, schwimmen oder joggen gehen, Fahrrad fahren, wandern oder im Garten toben. Konzentrationsübungen und Bewegung an der frischen Luft ist viel gesünder, als stundenlang vor der Spielekonsole zu hocken. Ein Fernseher hat im Kinderzimmer übrigens nichts zu suchen.

Übrigens: Wenn Eltern sich streiten, belastet das die Kinder. Deshalb sollten Meinungsverschiedenheiten möglichst nicht vor den Augen der Kids ausgetragen werden.

Konzentrationsübungen und Aufgaben für Kinder

 

 

Kinder lernen spielerisch, wie sie sich am besten konzentrieren können. Sie müssen lernen, ihre Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Konzentrationsübung, Aufgabe oder eine Sache zu lenken. Damit Kinder jedoch fokussierter arbeiten und lernen können, brauchen sie nicht nur ein ruhiges Umfeld, regelmäßige Pausen, Aufgaben und einen aufgeräumten Schreibtisch – sie brauchen auch Rituale, um sich an einen bestimmten Ablauf zu gewöhnen. Ablenkungen sind jedoch in jedem Fall zu vermeiden. Diese Konzentrationsübungen helfen dabei.

Um die Konzentration bei Kindern zu fördern, können sie   beispielsweise Mandalas ausmalen oder puzzeln. Auch  eignen sich Konzentrationsübungen, Geschicklichkeits- und Gedächtnisspiele, insbesondere Mikado, Seilspringen, das Bauen eines Kartenhauses, Memory, „Stadt, Land, Fluss“ oder „Ich packe meinen Koffer“, als Konzentrationsübungen.

 

 

 


 

Fazit

Konzentrationsstörungen sind zwar weitverbreitet, jedoch helfen ausreichend Schlaf, eine vollwertige Ernährung, Sport und Konzentrationsübungen dabei, die Konzentrationsfähigkeit zu pushen.


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