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27. 07. 2018 0 Kommentare


Inhaltsverzeichnis

    Einen ausgeprägten Burnout zu behandeln und wieder loszuwerden, kann sehr langwierig sein. Bleibende gesundheitliche Schäden sind nicht auszuschließen. Daher sind Prävention und frühzeitiges Handeln angesagt. Diese Fakten solltest du zum Thema Burnout kennen, damit du ihn möglichst schnell erkennst oder er bestenfalls niemals Einzug in dein Leben erhält.

    Was ist Burnout?

    Burnout beschreibt eine Kombination aus emotionaler Erschöpfung, Depersonalisierung und einer reduzierten persönlichen Leistungsfähigkeit ausgelöst durch chronischen Stress. Eine klare Definition für Burnout gibt es jedoch bislang ebenso wenig wie allgemein anerkannte Kriterien für eine eindeutige Diagnosestellung.

    Depersonalisierung kannst du dir als eine Art Entmenschlichung vorstellen. Die betroffene Person behandelt andere Menschen zunehmend wie Objekte und empfindet ihnen gegenüber eine Gleichgültigkeit. Meistens entsteht die Depersonalisierung als Folge der emotionalen Erschöpfung.

    In der Regel müssen die drei Symptome emotionale Erschöpfung, Depersonalisierung und die reduzierte Leistungsfähigkeit zusammen kommen, um von einem Burnout zu sprechen. Die meisten Experten sehen zudem den beruflichen Dauerstress als weitere Bedingung für die Diagnose Burnout. Sehr erfolgreiche Menschen scheinen besonders häufig vom Phänomen Burnout betroffen zu sein.

    Wie passen Erfolg und reduzierte Leistungsfähigkeit von Burnout-Patienten zusammen?

    Die geminderte Leistungsfähigkeit muss nicht unbedingt für andere erkennbar sein. Es genügt, wenn du dich dauerhaft einfach mehr anstrengen musst, um die gleiche Leistung wie bisher zu erbringen. Nach außen hin kann jemand sehr erfolgreich sein und ist innerlich dennoch höchst unzufrieden.

    Diese Unzufriedenheit kann dann ein guter Nährboden für einen Burnout sein. Durch die Unzufriedenheit steigt der Stresspegel enorm an. Die Bemühungen der betroffenen Person werden immer größer, um endlich Zufriedenheit zu erlangen. Das Problem ist aber, dass kein noch so großer Erfolg diese Zufriedenheit bringt. Also wird noch mehr gearbeitet und der Teufelskreis aus Stress, emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit nimmt seinen Lauf.

    Burnout Definition

    Warum ist Burnout keine Krankheit?

    In der Medizin sind sich Experten uneinig darüber, ob Burnout als eigenständige Krankheit gelten sollte. Bislang ist das nämlich nicht der Fall. Dass Burnout einen gewissen Krankheitswert hat, ist immerhin akzeptiert. Die einen sehen eine klare Abgrenzung zur Depression und deuten Burnout somit als eigenständige Krankheit, während die anderen Burnout als eine besondere Form der Depression auffassen.

    Da die Berichte über Burnout in den letzten Jahren immer mehr zugenommen haben, lässt das das Phänomen Burnout in einem ganz anderen Licht erscheinen. Burnout erhält fast schon die Position einer Modeerscheinung. Das kann für Betroffene sogar Vorteile haben. Ein Burnout ist in der Gesellschaft anerkannter als eine Depression, so dass die Scham dementsprechend geringer ist. Auf der anderen Seite birgt das die Gefahr, dass die Diagnose vielleicht zu schnell in Richtung Burnout ausfällt und eine Depression oder andere psychische Erkrankungen unerkannt bleiben. Da sich die Therapien doch durchaus unterscheiden, kann sich daraus also ein ganz anderes Problem entwickeln.

    Was ist der Unterschied zwischen Burnout und Depression?

    Der größte Unterschied zwischen Burnout und Depression ist wohl das grundlegende Gefühl, von dem alle weiteren Symptome ausgehen. Beim Burnout ist es die Unzufriedenheit, bei der Depression hingegen die Traurigkeit.

    Einige Experten sehen den Grund für die Unzufriedenheit beim Burnout zwangsläufig in der Arbeit. Daher verwenden sie das Merkmal des beruflichen Stresses zur Unterscheidung von Burnout und Depression. Andere Experten ziehen hingegen größere Kreise bei der Ursachensuche. Ihnen zufolge kann die Unzufriedenheit einen ganz anderen Ursprung als die Arbeit haben. Ein altes Problem aus der Kindheit, das noch nicht verarbeitet wurde, könnte sogar die Wurzel des Übels sein.

    Da das Berufsleben aber einen entscheidend großen Anteil des Lebens ausmacht und besondere Herausforderungen mit sich bringt, taucht das Problem Burnout ohne Zweifel sehr oft im Zusammenhang mit einer beruflichen Unzufriedenheit auf. Zudem versuchen viele Betroffene das eigentliche Problem über ihren Job zu lösen. Außerdem ist es so, dass jemand mit großer Wahrscheinlichkeit von einem Burnout verschont bleibt, der sehr zufrieden mit seinem Job ist.

    Dennoch gibt es deutliche Überschneidungen zwischen Burnout und Depression, die eine richtige Diagnose oft erschweren. Fehlende Empfindungen von Freude, Lust und Vergnügen sowie eine gedrückte, gereizte und freudlose Stimmung definieren eine Depression. Als Auslöser einer Depression gelten chronischer und unlösbarer Stress sowie die Unmöglichkeit, einer befriedigenden Tätigkeit nachzugehen.

    Wie kannst du Burnout vorbeugen?

    Das oberste Gebot zur Prävention von Burnout lautet: Achte auf dich! Eine ausgewogene Ernährung, genügend Schlaf und etwas Bewegung bilden eine sehr gute Ausgangslage, um einem Burnout vorzubeugen. Damit ist es allerdings noch nicht getan. Du musst in dich selbst hineinhorchen und wissen, was du willst und was dich wirklich zufriedenstellt.

    Liebe dein Leben im hier und jetzt und sieh ein erfülltes Leben nicht erst als Zukunftsziel, das du noch erreichen musst. Zeitmanagement und Work-Life-Balance helfen dir dabei, sind aber nicht das alleinige Mittel gegen Burnout.

    Burnout Praevention

    Was kannst du tun, wenn der Druck zu groß wird?

    Selbst wenn der Druck ausschließlich von außen kommt, kannst du etwas dagegen unternehmen. In solchen Situationen solltest du „Nein“ sagen können. Du selbst weißt am besten, wo deine Grenzen sind, du musst aber auch dazu stehen. Vor allem darfst du selbst nicht die Erwartung an dich haben, dass du alles erfüllen musst, was dir auferlegt wird. Das wird sogar oft von anderen eher akzeptiert als von einem selbst. Etwas nicht zu tun, ist in so einem Fall keine Schwäche, sondern im Gegenteil eine Stärke. Denn es erfordert Mut und muss womöglich erst gelernt werden.

    Manchmal hilft es ganz einfach, frühzeitig über den Stress zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu finden. Sich selbst zu belohnen, kann zudem die Wertschätzung der eigenen Arbeit erhöhen und aufrechterhalten. Ebenso kannst du Entspannungstechniken und Stressbewältigungsstrategien erlernen, damit Burnout bei dir gar keine Chance hat.

    Außerdem ist es ratsam über die vielfältige Symptomatik und die Risiken eines Burnouts Bescheid zu wissen. Wenn du diese bewusst und ehrlich mit deinem eigenen Leben abgleichst, kannst du die Gefahr früh genug erkennen und entsprechend eingreifen.

    Burnout Entspannungstechniken

    Kann Sport wirklich gegen Burnout helfen?

    Wissenschaftler attestieren körperlicher Bewegung und Sport einen positiven Effekt bei der Prävention und Behandlung eines Burnouts.1 Sie haben verschiedene Theorien darüber, warum Bewegung dabei hilft, Burnout vorzubeugen oder sogar abzuschwächen. So könnte Sport es erleichtern, auf andere Gedanken zu kommen und sich mental vom Stress loszulösen.

    Darüber hinaus könnte Sport über eine Steigerung des Selbstwertgefühls helfen. Dadurch fühlst du dich womöglich kompetenter und dir fallen deine Aufgaben auch auf der Arbeit leichter. Ebenso können sportliche Aktivitäten dazu führen, dass dein Körper Stress besser verkraftet. Darüber hinaus beeinflusst Sport deinen Neurotransmitter-Haushalt. Vor allem die Neurotransmitter Serotonin und Dopamin bereiten dir durch sportliche Betätigung Glücksgefühle und mehr Antrieb sowie Motivation.2 Folglich steigt deine Stimmung, wodurch du dich energiegeladener fühlst. Selbstverständlich darfst du es mit Sport nicht übertreiben, denn dann würde es in Stress ausarten und bezüglich Burnout kontraproduktiv sein.

    Welche Effekte kann die Ernährung haben?

    Um einen Burnout zu vermeiden, können dir unterstützend zur besseren Entspannung und Stressbewältigung bestimmte Lebensmitteln helfen. Damit kann es dir leichter fallen, für deine innere Ausgeglichenheit zu sorgen und Schlafprobleme besser in den Griff zu bekommen.

    Wissenschaftliche Studien sprechen beispielsweise dem Reishi-Pilz aus der traditionellen chinesischen Medizin eine stresslösende Wirkung zu.3, 4 Außerdem kannst du auf natürliche Weise deinen Serotoninhaushalt in Schwung bringen und so dein Wohlbefinden steigern. Laut Forschern ist dies mit L-Tryptophan aus Schokolade, Samen der afrikanischen Schwarzbohne, grünem Tee und Kurkuma möglich5, 6, 7, 8.

    Unter Experten gelten Zitronenmelisse, Kamille, Passionsblume und Hopfen als beruhigend.9, 10, 11, 12 Demnach sollen sie dir sogar helfen können, einen guten Schlaf zu finden. Ausreichend Schlaf ist schließlich das Wesentliche, um sich zu erholen und Stress entgegenzuwirken.

    Die Wirkungen dieser und ähnlicher Pflanzen machen sich auch einige Nahrungsergänzungsmittel zunutze. Sie sind entsprechend clever kombiniert, um dir deine Stressbewältigung (bright mood) oder einen erholsamen Schlaf (deep sleep) möglichst leicht zu machen.

    Wie erkennst du einen Burnout?

    Anzeichen für einen Burnout sind:

    • chronische Müdigkeit
    • mentale und körperliche Erschöpfung
    • Energielosigkeit
    • Motivationsverlust
    • Verachtung des eigenen Jobs
    • das Gefühl von Nutzlosigkeit und Versagen
    • sozialer Rückzug
    • allgemeine Unzufriedenheit
    • chronische Überforderung
    • zunehmende Gleichgültigkeit gegenüber anderen Menschen
    • ständiges gestresst sein

    Wenn du dich ständig fragst, warum du eigentlich das machst, was du machst und gleichzeitig Gedanken wie „Ich kann nicht mehr“ oder „Ich halte das nicht mehr aus“ als ständigen Begleiter hast, könntest du dich schon in einem Burnout befinden. Wenn du dich zusätzlich immer mehr sozial zurückziehst, wäre bereits ein schnelles Handeln angebracht.

    Wie gefährdet bist du?

    Burnout kann grundsätzlich jeden treffen, der dauerhaft unter Stress gerät und diesen nicht mehr ausgleichen und bewältigen kann. Besonders sind jedoch die Menschen gefährdet, die sich immer wieder außergewöhnlich hohe Ziele setzen und die Erreichbarkeit dieser Ziele nicht realistisch einschätzen können. Emotionale Labilität begünstigt ebenso die Entwicklung eines Burnouts.

    Sehr häufig sind Personen aus Berufsgruppen betroffen, die anderen Menschen helfen. Dazu zählen gleichermaßen medizinische und soziale Berufe. Oft haben die Betroffenen ein Helfersyndrom und geraten über ihre Sucht zu helfen in die Burnout-Falle. Anderweitige Formen der emotionalen Labilität wie Narzissmus oder Perfektionismus stehen aber ebenfalls oft im Zusammenhang mit Burnout.

    Burnout vorbeugen

    Wie verläuft ein Burnout?

    Burnout ist kein akuter Zustand, sondern ein sich oft über Jahre entwickelnder Prozess. Der Burnout-Prozess beginnt meist mit einem sehr hohen Engagement, auf das eine reduzierte körperliche und mentale Leistungsfähigkeit folgt. Solange wie möglich versuchen die Betroffenen, das mit noch mehr Anstrengung zu kompensieren.

    Dazu vernachlässigen sie sich zunehmend selbst. Schlafprobleme, ungesundes Essverhalten und der Rückzug aus sozialen Beziehungen sind einerseits das Resultat daraus und verstärken andererseits aber noch den Stress und die weiter sinkende Leistungsfähigkeit.

    Überforderung, Gleichgültigkeit gegenüber anderen und der soziale Rückzug nehmen immer mehr zu. Die betroffene Person befindet sich irgendwann in einer Abwärtsspirale, aus der sie nicht mehr selbst herauskommt. Zeigen sich anfangs nur Probleme im Job, leidet im Laufe des Burnout-Prozesses auch das Privatleben stetig. Gleichzeitig steigt die Anfälligkeit für Krankheiten.

    Die Probleme werden nicht erkannt, sondern verleugnet. Es kann zu einer Persönlichkeitsveränderung und Selbstverfremdung kommen. Die Betroffenen funktionieren einfach nur noch und fühlen sich innerlich leer. Ein Burnout kann sich bis zur völligen Apathie und Depression entwickeln. Im Endstadium gleicht ein Burnout einem Notfall, der allerspätestens dann unbedingt professionell behandelt werden muss.

    Burnout-Auswirkungen-Gesundheit

    Welche Folgen hat ein Burnout auf die Gesundheit?

    Burnout beschränkt sich nicht auf die Psyche. Körperliche Schwäche und organische Krankheiten können eine Folge von Burnout sein oder zumindest in engem Zusammenhang zu Burnout stehen. Eine Übersichtsstudie zählte folgende Krankheiten und gesundheitliche Konsequenzen dazu:13

    • Typ-2-Diabetes
    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • Schmerzen des Bewegungsapparats
    • Veränderungen des Schmerzempfindens
    • Kopfschmerzen
    • Magen-Darm-Beschwerden
    • Atemwegsprobleme
    • schwere Verletzungen
    • erhöhte Sterblichkeit bei unter 45-Jährigen

    Ein Teil dieser Erkrankungen lässt sich laut Wissenschaftlern auf einen gestörten Cortisolhaushalt zurückführen. Das Stresshormon Cortisol sorgt morgens dafür, dass du in Schwung kommst und genügend Antrieb für deine Tagesaufgaben bekommst. Ist der Cortisolspiegel allerdings dauerhaft zu hoch, sind derartige Erkrankungen, Schlafprobleme und eine allgemeine Leistungsschwäche die Folge.

    Burnout-Patienten unterscheiden sich in ihrem Cortisolspiegel deutlich von Gesunden. Zudem gibt es Anzeichen dafür, dass sich der Cortisolspiegel abhängig vom Schweregrad des Burnouts verändert. So kann dieser anfangs zu hoch sein und in den Spätphasen eines Burnouts vor allem morgens niedriger als der von Gesunden sein. Der niedrige Cortisolspiegel könnte demnach mitverantwortlich für die Antriebslosigkeit von Burnout-Patienten sein.14, 15, 16

    Wer hilft bei Burnout?

    Wenn du dich ausgebrannt fühlst, solltest du dir schnellstmöglich Hilfe bei einem Experten suchen. Ohne Psychotherapie oder ein entsprechendes Coaching ist es so gut wie unmöglich, von alleine aus dieser Abwärtsspirale eines Burnouts zu entfliehen. Einfach nur kürzer zu treten, ist unter derartigen Symptomen kaum zu bewerkstelligen.

    Daher solltest du lieber versuchen, einen Burnout gar nicht erst entstehen zu lassen. Ändere dein Leben rechtzeitig und solange es noch in deinen eigenen Händen liegt, wenn du dich selbst prinzipiell für burnoutgefährdet hältst. Es spricht nichts dagegen, möglichst frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Eine Psychotherapie ist keine Schande. Das Gehirn als Sitz der Psyche ist im Grunde auch nur ein Organ, das wie jedes andere mal krank werden kann.

    Quellen

    1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28993574
    2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22504906
    3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17383716
    4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK92757/
    5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4737446/
    6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3218476/
    7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17182482
    8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23035031
    9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27167460
    10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16628544
    11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10930722
    12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19865069
    13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28977041
    14. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16569117
    15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25433974
    16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4313581/



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